(openPR) Experten raten zum Kauf und zur Sanierung von historischem Kulturgut
In Deutschland existieren etwa 1 Millionen Denkmäler. Nicht bei jedem handelt es sich um ein pompöses Schloss oder eine mittelalterliche Kathedrale. Es gibt viele verschiedene Arten von Denkmälern: Bau- und Bodendenkmale, bewegliche Denkmale wie beispielsweise Museumsgut oder alte Eisenbahnen sowie historische Immobilien.
Denkmalimmobilien werden auf dem Finanzmarkt aktuell als besonders sichere und renditestarke Anlagemöglichkeit für Investoren entdeckt. Investitionen in spekulative Anlageformen haben an Reiz verloren, weil sie mit einem hohen Währungsrisiko sowie der Inflationsgefahr belastet sind. Daher erleben Denkmalimmobilien sprichwörtlich eine Renaissance als Anlageobjekte.
Altbauten unter Denkmalschutz bilden eine Brücke zwischen alter und neuer Welt. Neu gebaute Häuser werden nur schwerlich dasselbe Flair erreichen können, wie Wohnraum mit stuckbesetzten Decken oder ornamentverzierter Fassade.
Experten raten zum Kauf von Denkmalimmobilien als Anlageobjekte
Historische Gebäude sind naturgemäß begrenzt. Allein durch ihre Knappheit steigt ihr Wert. Sven Langbein, Denkmalschutzexperte und Geschäftsführer der Immovaria GmbH Nürnberg, rät Investoren, die auf der Suche nach einer stabilen Geldanlage sind, zum Kauf einer Denkmalimmobilie. Neben emotionalem Wert und Prestige, die mit dem Kauf einer Denkmalimmobilie verbunden sind, sei vor allem der steuerliche Aspekt nicht zu vernachlässigen.
Ein Investor, der eine denkmalgeschützte Immobilie kauft und auf eigene Kosten saniert, leistet einen wertvollen Beitrag zum Erhalt von Kulturgeschichte. Damit liegt Denkmalschutz auch im Interesse des Staates. Der Staat revanchiert sich bei Denkmalschützern mit erheblichen Steuervergünstigungen.
Die Kosten für den Erhalt historischer Elemente wie eine detailgetreue Restaurierung der Fassade oder Malereien sowie Schmuckelemente im Inneren der Immobilie, können in einem Zeitraum von 12 Jahren von der Einkommenssteuer abgesetzt werden. Aber auch die Kosten für eine Modernisierung des Wohnraums sind steuerlich absetzbar.
Durch die Sanierungsarbeiten leistet der Eigentümer nicht nur einen Beitrag im Interesse der Gesellschaft. Eine edel und zeitgemäß renovierte Altbauwohnung wird langfristig viele Mietinteressenten anziehen und über einen langen Zeitraum stabile Einkünfte aus Mieteinnahmen sichern können. Durch die hochwertige Sanierung einer Denkmalimmobilie steigert der Eigentümer den Wert seines Immobilienbesitzes, weil Mieter bereit sind, für komfortables Wohnen entsprechende Mieten zu zahlen.
Damit aus einer sanierungsbedürftigen Ruine wieder ein prestigeträchtiges Wohnhaus wird, sollten Eigentümer für die Sanierungsarbeiten einen erfahrenen Baupartner wie die Immovaria GmbH Nürnberg wählen. Geschäftsführer Sven Langbein kann schon auf zahlreiche erfolgreich sanierte Wohnhäuser aus der Epoche des Jugendstils und der Gründerzeit zurückblicken. Aktuell wurde ein gründerzeitliches Schmuckobjekt in der William-Zipperer-Straße in Leipzig nach erfolgreicher Sanierung durch die Immovaria GmbH an die begeisterten neuen Eigentümer übergeben.



