(openPR) Der Verwaltungsrat der BERGISCHEN Krankenkasse hat den Vorstand in seiner letzten Verwaltungsratssitzung beauftragt, zu prüfen wie und in welcher Weise die Versicherten an der guten wirtschaftlichen Lage der Kasse beteiligt werden können.
Bei den Krankenkassen in Deutschland sind Reserven von mehr als 20 Milliarden Euro entstanden. Ein Teil hiervon dient als Pflichtreserve zum finanziellen Ausgleich. Die BERGISCHE Krankenkasse verfügt über eine solide und langfristig gesicherte Finanzlage. So gehört die BERGISCHE mit ihren Unternehmenszahlen zu den bundesweit etwa zwei bis drei Dutzend Krankenkassen mit den besten Vermögenswerten. Unter Berücksichtigung einer vorausschauenden Finanzpolitik wird nun geprüft, inwieweit und in welcher Form Versicherte beteiligt werden können.
„Kurzlebige Aktionen gehören nicht zur Philosophie der BERGISCHEN, sondern sinnvolle und nachhaltige Vorteile für unsere Kunden“, betont der Vorstand der BERGISCHEN Joachim Wichelhaus. So verwendet die BERGISCHE Rücklagen bisher für neue und erweiterte Leistungsangebote. „Darüber hinaus sollen Versicherte von unserer guten Kassenlage profitieren.“ Soviel kann Joachim Wichelhaus jetzt schon sagen, „Mit „P“ fängt es an - Prämie, Praxisgebührerstattung oder Plus an Leistungen.“
„Schon heute profitieren unsere rund 70.000 Kunden von Extras im Wert von mehr als 1.000,00 Euro jährlich. Zum Beispiel beim Bonusprogramm mit bis zu 200,00 Euro jährlicher Geldprämie, persönlichem Gesundheitskurs-Budget von 500,00 Euro pro Jahr, oder Extraleistungen bei Naturheilverfahren“, so Wichelhaus. Das beweisen auch seit Jahren unabhängige Ratings. Jetzt aktuell im großen Test des Ratgeber-Magazins Guter Rat (Ausgabe Nr. 10/2012). Die BERGISCHE wird in allen drei Kategorien als Testsieger für Familien, für Berufseinsteiger und für Senioren ausgezeichnet.









