An diesem Zeichen erkennen seit drei Jahren Interessierte den "Tag der Forts"
(openPR) Am 18.11.2012 lädt zum 9. Mal in Folge der "Tag der Forts" wieder zur Spurensuche militärischer Festungsrelikte ein. Und dank der Jahreszeit, wenn die Vegetation ihr Blätterkleid abgeworfen hat, eröffnen sich allen Besuchern bislang völlig neue Perspektiven, da der bisherige Geschichtstag in den letzten Jahren stets im Frühling oder im Sommer bei vollem Blattwerk stattfand.
Und so ist sich Robert Schwienbacher vom initiierenden Verein CRIFA sicher: "Wir werden selbst eingefleischten Kölnern und Ortskundigen Neues in ihrer unmittelbaren Umgebung zeigen."
Insbesondere die Führungen im Grüngürtel links- wie rechtsrheinisch werden zu echten Ent-decker-Highlights militärhistorischer Geschichte.
Wer sich also unter sachkundiger Führung auf den Festungspfad begeben möchte, der merke sich schon mal den 18.11. vor! Dann findet der 9. Tag der Forts statt.
Weitere Infos auf www.tag-der-forts.de sowie auf Twitter, Facebook oder XING.
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Verantwortlich für diese Pressemeldung:
Georg Ruppert – Pressesprecher Kölner Festungsmuseum und Institut für Festungsarchitektur (CRIFA) – Kontakt: o. Tel. 01578-701 5404
Internet: http://museum.crifa.de und http://www.crifa.de
Das Kölner Festungsmuseum ist das erste und einzige Museum Deutschlands, das sich ausschließlich mit der preußischen Fortifikationsarchitektur Kölns beschäftigt. Es ist seit 2004 untergebracht im sog. „Zwischenwerk VIII b“, das in wesentlichen Teilen der Entfestigung nach dem 1. Weltkrieg entging.
Zahlreiche Exponate und Schautafeln geben in den original erhaltenen Kasernenräumen einen gu-ten Aufschluss über die wenig wirtlichen Aufenthaltsorte des preußischen Festungsmilitärs. Um den Mu¬seumsbetrieb kümmert sich seit Jahren ein ehrenamtlicher Verein, der über die Grenzen Kölns dank der inzwischen europäischen Veranstaltung „Tag der Forts“ und zahlreicher Veröffentlichungen und Vorträge hohes Ansehen genießt.
Pressebericht „9. Tag der Forts - Verborgene Vergangenheit offengelegt“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.
Das unsichere Warten hat ein Ende. Alle Zeichen stehen auf Wiederrückkehr der Kultur in Deutschland. Nach Gesprächen auf Bundes- und Landesebene aller für Kulturverantwortlichen hat die Stadt Köln beschlossen, den Museumsbetrieb unter strengen Auflagen zu gestatten. Auch können Kleinstveranstaltungen unter der Einhaltung der Corona-bedingten Hygienemaßnahmen stattfinden. Unter diesen neuerlichen Rahmenbedingen kann der vom Ausfall bedrohte diesjährige „Tag der Forts“ nun wie geplant am 07. Juni 2020 allerdings mit einem völlig neuen Konzept B…
Nicht nur Köln hat eine, sondern auch Berlin, Ulm, Landau, Mainz, Straßburg und viele andere Städte im In- und Ausland. Die Rede ist von einer „Festungsvergangenheit“ in den letzten beiden Jahrhunderten. Zu dieser Zeit nämlich haben viele Städte ihre Bürger vor möglichen militärischen Bedrohungen schützen wollen und deswegen ganze Verteidigungssysteme installiert. Dieser „Bauboom“ sorgte bis zum Ausbruch des 1. Weltkriegs in Köln für über 180 militärische Bauten im heutigen Grüngürtel. Dadurch wurde die Metropole am Rhein zum Spitzenreiter de…
… - alte Gemäuer im Zeichen des Gedenkens an den Ausbruch des ersten Weltkrieges
Am Sonntag, den 01. Juni 2014, gibt Köln zum elften Mal Einblicke in seine militärhistorische Vergangenheit. In diesem Jahr fällt der Gesichts- und Exkursionstag in das Gedenken zum Ausbruch des ersten Weltkrieges. Denn, was viele nicht wissen, Köln wurde massiv bis in die …
… Idee einen eigenen Tag den ehemaligen Festungswerken der Preußenzeit zu widmen. Und so geschah es, dass kurz nach dem Europäischen Denkmaltag der erste „Tag der Forts“ schon viele der unbekannten Bauwerke bzw. die Relikte, die sich über den gesamten Kölner Grüngürtel, rechts- wie linksrheinisch verteilen, gezeigt werden konnten.
80% der sehenswerten …
… Festungsmuseum Zwischenwerk VIIIb, das Fort IX in Westhoven sowie die Festungsanlagen in Deckstein (Fort VI) und in Bücklemünd (Fort IV).
Unter dem Motto „Verborgene Vergangenheit offengelegt“ zeigten die Organisatoren, das Kölner Festungsmuseum und das Kölner Institut für Festungsarchitektur, erstmalig einem größeren Publikum auch Relikte außerhalb der noch …
… versucht das Organisatoren-Team inhaltliche Fragen der Zuschauer in Form von Kommentaren direkt zu beantworten. Die Live-Streams werden ergänzt durch Kurz-Dokumentationen zu bisher verborgenen Stätten ergänzt.
Verborgene Relikte werden erstmals aufgedeckt
Seit dem Start des besonderen Denkmaltags vor 17 Jahren haben sich die Macher auf die noch deutlich …
… ranken sich zahlreiche Mythen und Legenden um das einstige Reich der Komantschen in den Great Plains. Die Region im äußersten Nordwesten von Texas lässt die Vergangenheit rund um die Geschichten des indianischen Volksstammes aufleben. Orte wie der Palo Duro Canyon, die zweitgrößte Schlucht Nordamerikas, machen die Region jedoch auch landschaftlich einzigartig.
„Llano …
… fünften Mal jährt, ist vor allem Verdienst der beteiligten Bürgerinnen und Bürger. Sie engagieren sich in Vereinen oder als Einzelinitiativen, um sich um Kölns Festungsvergangenheit zu kümmern. In mehr als 37 verschiedenen Programmpunkten haben Bürger Kölns und deren Besucher die Gelegenheit, historische Situation aber auch die aktuelle Nutzung der Fortifikationsbauten …
… mit buntem Begleitrahmen (multimediale Vorträge, musikalische Untermahlung u.v.a.m.) sowie durch die Vorabendveranstaltung im kölnischen Stadtmuseum.
Dass ein Programm wie am Tag der Forts in der Vergangenheit aber auch am 10. Juni realisiert werden kann, ist der unvergoltenen Arbeit von Bürgerinnen und Bürgern aus und um Köln geschuldet, die sich in …
… nur Köln hat eine, sondern auch Berlin, Ulm, Landau, Mainz, Straßburg und viele andere Städte im In- und Ausland. Die Rede ist von einer „Festungsvergangenheit“ in den letzten beiden Jahrhunderten. Zu dieser Zeit nämlich haben viele Städte ihre Bürger vor möglichen militärischen Bedrohungen schützen wollen und deswegen ganze Verteidigungssysteme installiert. …
Am 18.11.2012 heißt es wieder auf den Pfaden Kölns wehrhafter Vergangenheit zu wandern.
Der 9. Tag der Forts gewährt in diesem Jahr nicht nur Einblicke in die noch erhaltene Bausubstanz der einst mächtigsten militärischen Festung Europas, sondern er führt unter dem Motto „verborgene Vergangenheit offengelegt“ auch abseits der Wege zu vielen unbekannten …
Am Sonntag, den 10. Juni 2007 öffnen sich zum „Tag der Forts 2007“ im Kölner Stadtgrün bereits im vierten Jahr in Folge verborgene und geheimnisvolle Stätten der Preußenzeit: Es sind die Preußischen Verteidigungsanlagen, die bis zum 1. Weltkrieg einen 42 km langen Gürtel um das Kölner Stadtzentrum legten und nach Auffassung der damals Herrschenden Köln …
Sie lesen gerade: 9. Tag der Forts - Verborgene Vergangenheit offengelegt