(openPR) Stress und Leistungsdruck nehmen in der heutigen Zeit drastisch zu. Längst nicht jeder Mensch ist den steigenden Anforderungen gewachsen. Die Folgen: man fühlt sich ausgelaugt, müde und gereizt. Das sind alles typische Burn Out Symptome. Wenn die Betroffenen nicht rechtzeitig etwas dagegen unternehmen, drohen schlimme Folgen. Die BIG Direktkrankenkasse bietet ihren Versicherten ein Programm zur Prävention und Therapie.
In mehreren Audiobeiträgen werden Ursachen, Auswirkungen und Möglichkeiten der Therapie unter folgender Adresse
http://www.big-direkt.de/de/unternehmen/presse_service/bild_medien/index.html
dargestellt. Produziert wurde das Audiomaterial von audio:link Die Internet Audioagentur.
Hier können Sie die Textfassung eines Beitrages lesen:
Jeder fünfte Deutsche leidet einmal in seinem Leben an einer Depression. Und die Zahl wird wohl in Zukunft noch steigen. Denn oft genug wird die bevorstehende Depression zu spät erkannt und nur unzureichend therapiert. Oft beginnt die Krankheitsgeschichte mit dem so genannten Burn Out Syndrom. Dr. Thomas Müller-Holthusen, Chefarzt der Klinik Möhnesee:
O-Ton: Im Wesentlichen handelt es sich beim Burn Out um einen Zustand chronischer Erschöpfung, Lustlosigkeit, Müdigkeit und gelegentlich auch einer leichten Gereiztheit, das kann man am ehesten darunter verstehen. Aus dem Burn Out Syndrom können sich unterschiedliche psychische Erkrankungen oder psychiatrische Erkrankungen entwickeln.
Damit es für die Betroffenen nicht so weit kommt, haben die Big Direkt Krankenkasse zusammen mit der Dr. Becker Klinik Gesellschaft ein einzigartiges Projekt gestartet, dass die integrierte Versorgung bei Burn Out sicherstellt. Da es immer mehr Patienten gibt, die unter Depressionen leiden, wollen beide Vertragspartner etwas dagegen unternehmen. Ein wichtiges Ziel ist es, Spätfolgen frühzeitig zu verhindern, so Kathrin Herold von Big:
O-Ton: Wir haben angesichts von steigenden Anzahlen von Arbeitsunfähigkeitszeiten gemerkt, dass wir in dem Bereich auf jeden Fall etwas tun möchten, um vordergründig den Menschen eine möglichst frühzeitige Hilfe anbieten zu können, um die Verschlechterung oder die Chronifizierung von Burn Out Symptomen oder später Depressionen zu verhindern. Und nebensächlich gesehen auch eine Kostenersparnis zu erreichen, um diese lang andauernden und kostenintensiven Behandlungsverläufe zu reduzieren.
Um dies zu erreichen haben Big und die Klinikgesellschaft zwei verschiedene Programme entwickelt, die den Betroffenen angeboten werden. Beide Kurse finden in der Klinik Möhnesee statt. Da ist zum einen ein einwöchiges Intensivprogramm, dass sich vor allem an Burn Out gefährdete Personen richtet. Dr. Thomas Müller Holthusen Chefarzt der Klinik Möhnesee:
O-Ton: In der Präventionswoche legen wir den Akzent klar auf einerseits Entspannungsverfahren, die wir in breiter Variation hier vorhalten und zum Zweiten auf Psychoedukation wie man das nennt, also Information der Versicherten über Stressentstehung und Stressbewältigung.
Das dreiwöchige Programm richtet sich mehr an Menschen, die bereits ausgeprägte Burn Out- und Erschöpfungszustände haben. Hier wird ein anderer Ansatz gewählt so Dr. Müller Holthusen:
O-Ton: In dem dreiwöchigen, eher therapeutisch ausgerichteten Programm kommen psychotherapeutische Elemente stärker zum Tragen. In Form einer interaktionellen Gruppentherapie , wo man die Hintergründe der Einzelproblematik einzeln beleuchten kann.
Bislang läuft das Projekt überaus erfolgreich. Zum einen gibt es zahlreiche positive Rückmeldungen der Teilnehmer und zum anderen wird das Projekt auch wissenschaftlich begleitet. Katrin Herold von der Big Direktkrankenkasse:
O-Ton: Langfristig werden beide Programme durch die Forschungsgruppe Pflege und Gesundheit betreut, das ist ein Zusammenschluss von Experten aus Praxis und Theorie, die diese Programme evaluieren, die die Versicherten in der Klinik auch mit Fragebögen begleiten, so dass wir dann auch die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus diesem Programm und den Nutzen beforschen können.
Alle vorhandenen Audiodateien zum Thema können unter
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