(openPR) Die Service-und Marketing Gesellschaft für Mercedes-Benz-Vertragswerkstätten mbH (SEMAG GmbH) und ihr Kooperationspartner „Das Netzwerk" raten derzeit Kfz-Betrieben, sich langfristig wirtschaftliche Energiepreise zu sichern. Strom- und Gaspreise befänden sich auf historischen Tiefstständen. Die Prüfung von Verträgen und Konditionen wird empfohlen.
Thies Schomann, Geschäftsführer von „Das Netzwerk", teilt hierzu mit: „In den Medien hören Sie ständig von „steigenden Energiekosten“ sowie „explodierenden Netzentgelten oder EEG-Umlagen“. Sicher ist, dass die Netzentgelte sowie die EEG-Umlage bei den Stromkosten auch in Zukunft steigen werden – diese Kostensteigerung können Sie nicht beeinflussen. Sicher ist aber auch, dass der Zeitpunkt für Autohäuser noch nie so günstig war, sich aufgrund massiv gefallener Börsenpreise bei Strom und Gas langfristig wirtschaftliche Energiepreise zu sichern.“
Bedingt durch die Volatilität des Energiemarktes könnten einmal abgeschlossene Energiebezugskonditionen im Laufe der vereinbarten Vertragslaufzeit nicht mehr den aktuellen Marktbedingungen entsprechen. Wenn vor einiger Zeit ein solcher Vertrag abgeschlossen wurde, sei er aus heutiger Sicht wahrscheinlich unwirtschaftlich.
Thies Schomann rät daher: „Sofern der Markt die Chance auf günstigere Konditionen bietet und die abgeschlossenen Verträge eine Kündigungsoption beinhalten, sollte der Energiebezug neu ausge-schrieben werden.“
Wichtig sei der Hinweis, dass die Versorger derzeit aufgrund neuer Regelungen bundesweit neue AGB einführen. Dies begründe auch bei fehlender Kündigungsoption für die Autohäuser ein außer-ordentliches Kündigungsrecht von in der Regel 4 Wochen.
Nach Angaben der SEMAG haben schon viele Mercedes-Benz-Betriebe das Wissen von „Das Netzwerk" zum aktuellen Energiemarkt genutzt. Energiebezugskonditionen seien einem Check unterzogen, bezüglich Marktgerechtigkeit eingeschätzt und in über 50 Prozent der Fälle neu ausgeschrieben worden. Die Autohäuser konnten Einsparungen bei den Bezugspreisen zwischen 500 € und 5.000 € pro Haus p.a. erzielen. Hinzu kämen laut SEMAG Zugeständnisse der Versorger in Form von Treueboni, Marketingzuschüssen, nachträglichen Preissenkungen oder Rechnungskorrekturen.












