(openPR) Eine aktuelle Studie der Hochschule Nürtingen-Geislingen belegt, dass sich nach Ansicht von 80 Prozent der deutschen Immobilienmakler der energetische Sanierungszustand einer Immobilie deutlich auf Preis, Vermarktungsdauer und auch auf den Vermarktungsaufwand einer Immobilie auswirkt. Das gilt vor allem für Kauf- und in abgeschwächter Form auch für Mietimmobilien.
Die repräsentative Studie Marktmonitor Immobilien 2012, die von Prof. Dr. Stephan Kippes in Kooperation mit dem Immobilienportal immowelt.de durchgeführt wurde, belegt zudem, dass das grundsätzliche Interesse am energetischen Sanierungsstand einer Immobilie deutlich zugenommen hat. Das belegt auch die Angabe von drei Vierteln der Makler, dass sowohl Kauf- als auch Mietinteressenten 2012 bei Objektbesichtigungen häufiger als noch vor drei Jahren Fragen zur Energieeffizienz stellen.
Ein verblüffendes Ergebnis: Besteht auch nur der Anschein, dass bei einer Immobilie ein energetischer Sanierungsrückstau vorliegt, wirkt sich das nach Ansicht der Makler negativ auf den Marktwert und die Verkäuflichkeit aus.
Für die energetische Gebäudesanierung empfehlen sich die qualifizierten Stuckateur-Fachbetriebe der Innung. Durch kompetente Planung und Beratung realisieren Stuckateure durch eine korrekte und gesetzeskonforme Realisierung der Wärmedämmung eine nachhaltige Wertsteigerung der Immobilie. Zusätzlich sorgen sie für ein behagliches und gesundes Wohnen. Interessierte Bauherren finden den qualifizierten Stuckateur-Fachbetrieb ihres Vertrauens in der Betriebsdatenbank des Fachverbandes der Stuckateure für Ausbau und Fassade unter www.mehr-als-rauputz.de.
Die gesamte Studie Marktmonitor Immobilien 2012 kann kostenfrei im Internet heruntergeladen werden unter www.marktmonitor-immobilien.de .












