(openPR) Mit BACHL PUR Dachbodendämmelementen der Kälte trotzen
Spätestens ab November beginnt wieder die Hochsaison der Wärmedämmung.Während die Menschen in den Sommermonaten mit der Fernhaltung der Hitze aus ihren Wohngebäuden beschäftigt waren, heißt es jetzt wieder, Heizenergieeinsparen und möglichst wenig Wärme durch undichtes Mauerwerk und ungedämmte Dachböden entweichen zu lassen. Am besten beugt man hier mit einer effektiven Wärmedämmung vor. Die letzten milden Herbsttage können noch genutzt werden, bevor die Eiseskälte einbricht. Denn eine passende Dachbodendämmung zaubert selbst aus einer ölfressenden Bauruine ein kleines Passivhaus. Eine effektive Lösung ist eine Dachbodendämmung der Firma BACHL. Das neue BACHL PUR Dachbodendämmelement VP ist ein Verbundelement aus Spanplatte und hochwertigem, güteüberwachten Polyurethan Hartschaum (PIR) mit umlaufendem Stufenfalz im Dämmstoff und Nut und Feder in der Spanplatte. Hierdurch wird eine wärmebrückenfreie Dämmschicht und perfekte Passgenauigkeit gewährleistet.
Zur besseren Verbindung unter den Spanplatten kann ein handelsüblicher Weißleim verwendet werden. Die Dämmplatten werden in den Wärmeleitfähigkeitsstufen 024 und 028 angeboten. Dank dieser Neuheit der Firma BACHL können kalte Geschossdecken vermieden,der Temperaturregler deutlich nach unten geschraubt sowie Energiekosten eingespart werden. Vor allem für die Bewohner eines Altbaus stellt diese Maßnahme eine enorme Kostenentlastung und eine Steigerung des Wohnkomforts dar. Für weitere Informationen rund um die Dämmstofflösungen von BACHL besuchen Sie uns bitte unter www.bachl.de oder fragen Sie Ihren Fachhändler vor Ort.
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Verantwortlich für diese Pressemeldung:
Karl Bachl GmbH & Co KG, Deching 3, 94133 Röhrnbach
Tel. 08582180, www.bachl.de,
Pressekontakt:
Dipl.-Ing.(FH) Adrian Bender, Marketing, Tel. 08582182575
Die Karl Bachl GmbH & Co KG ist ein deutscher Hersteller von Dämmstoffen, Kunststoffen und Bauelementen sowie Anbieter diverser Baudienstleistungen, mit Hauptsitz im niederbayerischen Deching. Gegründet wurde das Unternehmen Karl Bachl 1926 zur Herstellung von Mauerziegeln. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte dann eine stetige Aufwärtsentwicklung ein. Ab 1954 wurde die Produktpalette um Betonsteine, Stahlbeton-Fertigteile und Transportbeton erweitert. 1969 wurde die Kunststoffverarbeitung in Röhrnbach in Betrieb genommen, gefolgt von dem Geschäftsbereich Hoch- und Tiefbau. In den neunziger Jahren expandierte die Karl Bachl GmbH & Co KG mit den Bereichen Fenster- und Türen sowie einigen Dämmstoffwerken. Für den osteuropäischen Dämmstoffmarkt wurden 1994 das Dämmstoffwerk Brünn und 2000 das Dämmstoffwerk Bohumilice in Tschechien gegründet. Heute gehören Produktionsstandorte und Handelsniederlassungen in Bayern, Sachsen, Thüringen sowie Österreich, Tschechien, Ungarn, Italien, Polen und Rumänien zur Unternehmensgruppe.
News-ID: 457965
1559
Kostenlose Online PR für alle
Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen
Pressebericht „ENERGIE EINSPAR Investition“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.
Wenn es um Dämmung geht, denkt man erst einmal an Wohnhäuser, Bürogebäude und Geschäftsräume. Aber auch bei größeren Bauobjekten muss die Wärmeenergie gehalten werden. Ob das nun Tiefgaragen, Lagerhallen oder Flugzeugwartungshallen sind. Aber wie dämmt man Bauobjekte, die täglich immensen Lasten ausgesetzt sind?
Der Dämmspezialist Karl Bachl GmbH & Co KG hat eine Antwort darauf:
Bachl XPS – Der Alleskönner unter den Dämmstoffen.
Bachl XPS ist eine extrudierte Polystyrol - Hartschaumplatte, die besonders formstabil ist. Sehr hohe Druckfest…
Um einen Altbau sinnvoll nutzen zu können, ist es wichtig, energieeffizient zu renovieren. Die richtige Dämmung ist dabei unerlässlich. Hier sollte man nicht nur an eine ordentliche Dachisolierung denken. Nein, es beginnt bereits ganz unten: Schon der Keller sollte so wenig Kälte wie möglich nach oben durch lassen. Oft ist es einfacher, eine Zimmerdecke zu dämmen, statt den darüber liegenden Raum. Hierbei helfen die Bachl Pur Decken-Dämmelemente MV des Dämmspezialisten BACHL.
Die vielfältig einsetzbaren Decken-Dämmelemente MV bestehen aus h…
… aber noch abwarten, wie sich der Markt und die technischen Möglichkeiten entwickeln. Inzwischen ist die Solartechnik so weit ausgereift, dass wir die nicht unerheblichen Investitionen dafür jetzt auch in Kauf nehmen“, sagt Simon Welkener, Geschäftsführer des Unternehmens. „Die Einspar-Effekte greifen praktisch sofort. Abgesehen davon ist es einfach an …
… erfolgreich einen Vermittlungsservice für Architekten- Statiker- und Gutachterleistungen. Dieser Service ist jetzt durch den bundesweiten Aufbau eines Netzwerkes von Energieberatern erweitert. Durch die Energie-Einspar-Verordnung (EnEv) wird der Energiepass für Wohnhäuser bei Vermietung oder Verkauf zwingend vorgeschrieben. Hausbesitzer, die aufgrund …
… am internationalen Markt weiterhin wettbewerbsfähig zu sein, müssen deutsche Industrieunternehmen ihre Energieausgaben maßgeblich kürzen. Contracting ist ein Weg, dieses ohne eigene Investitionen zu erreichen. Bei welchen Nutzenergien die Industrie besonderen Bedarf an Energie-Contracting sieht, hat jetzt das Institut für Unternehmensberatung e.V. an …
Frankfurt am Main, 16. Oktober 2008 – Die „Initiative für Energie-Intelligenz - EnQ“ des ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. geht auf en-q.de online. Spektakuläre Kamerafahrten bringen Besucher der Seite direkt in eine virtuelle Stadt und lassen sie dort spielerisch interaktiv zahlreiche Einspar- und Optimierungsmöglichkeiten …
… und bestätigt Grunderwerbsteuerbefreiung von Netzbetreibern.
„Wenn die Politik nur in der Lage ist Gesetze zu machen, die den Bürger belasten, kann die Energiewende nicht gelingen“, kommentiert Klaus Franz, Vorsitzender des GDI, das Scheitern der steuerlichen Förderung der energetischen Sanierung von Wohngebäuden.
Im Jahr 2013 werden die Verbraucher …
… erfreuliche Entwicklung, denn diese innovative Wärmetechnologie ermöglicht komfortables Heizen ohne jegliche Verbrennung mit umweltschädlichen CO2-Emissionen. Stattdessen holen Wärmepumpen sich die benötigte Energie aus der Umgebungswärme: In der Luft oder im Erdreich steht ausreichend Wärme-Potenzial zur Verfügung, das die Anlagen auf Heiz-Niveau anheben …
… Brennwertkessels macht sich deshalb im Laufe der Nutzung durch diesen Einspar-Effekt von selbst bezahlt.
Es besteht auch kein Grund zu der Befürchtung, mit solch einer Investition in moderne Ölheiztechnik auf einen "aussterbenden" Brennstoff zu setzen. Heizöl wird noch für Generationen zur Verfügung stehen und eine zuverlässige Quelle für die häusliche …
… aus Bad Oeynhausen mit einer neuen Photovoltaik-Anlage ausgestattet. Die Leistung der Anlage beträgt rund 100 Kilowatt Peak und besteht aus über 1000 Dünnschicht-Modulen, die die erzeugte Energie an 12 Wechselrichter abgeben. Damit gehört die Anlage zu einer der größeren im Kreis. Das Projekt ist bereits weitgehend fertiggestellt und im August wird …
… der letzten beiden Jahre für seinen aktuellen Betriebskostenspiegel ausgewertet hat. Danach sind es vor allem die "warmen Betriebskosten", die das Wohnen aufgrund steigender Energiepreise immer teurer machen. Allein für Heizung und Warmwasser gaben die Mieter etwa 65 Prozent der tatsächlich abgerechneten Nebenkosten aus. Eine stetig zunehmende Belastung, …
… Energie-Einspar-Verordnung (EnEV) wirft viele neue Finanzierungsfragen auf. Alt- und Neubauten müssen in Zukunft mit 30 Prozent weniger Energie auskommen. Das erfordert oft hohe Investitionen: So können energiesparende Maßnahmen an einem 150 Quadratmeter großen Altbau schnell 60.000 Euro kosten. „Mit der geschickten Kombination von staatlichen Fördermitteln mit …