Diana Achtzig

Mobil: 0178 44 82 99 7
www.dianaachtzig.de
Achtzig-Galerie für zeitgenössische Kunst
Brunnenstr. 150
10115 Berlin
Geschäftsführung und Künstlerische Leitung: Diana Achtzig
Öffnungszeiten
Do-Sa 15:00 - 20:00 Uhr
Über das Unternehmen
Galerieprogramm der Achtzig-Galerie für zeitgenössische Kunst
und Contemporary Fine Art mit der »Leipziger Schule«
Die Achtzig-Galerie für zeitgenössische Kunst (www.dianaachtzig.de) in der Brunnenstraße 150, 10115 Berlin-Mitte, ist seit ihrer Gründung am 4. September 2009 mit Ausstellungen, wie »Quentin Tarantino – Ästhetik der Gewalt«, im renommierten Berliner Galerien-Viertel vertreten, das sich über die Brunnenstraße, den Rosenthaler Platz, die Torstraße, die Linienstraße, die Kleine Auguststraße und die Auguststraße erstreckt.
In ihren Räumen im künstlerischen Zentrum Berlins, unweit vom Berliner Alexanderplatz und dem Fernsehturm, präsentiert die Galerie »Achtzig« den jährlichen Contemporary Fine Art –Kunstwettbewerb. Mit ihrem internationalen Galerieprogramm ist die Galerie regelmäßig auf Messen vertreten, wie der »Berliner Liste« im Jahr 2012. Die Achtzig-Galerie in der Brunnenstraße 150 gilt als eine der ersten Adressen für Contemporary Fine Art und die Positionen der »Leipziger Schule« in Berlin. Weitere Dependancen der Achtzig-Galerie für zeitgenössische Kunst werden zukünftig als Galerieverbund folgen.
Bereits durch Martin Kippenberger (1953 - 1997) und seine einst in Berlin gegründete »Etage 80« war die Zahl »Achtzig« in die Kunstgeschichte eingegangen und erhielt so einen unmittelbaren Kunstbezug. Mit der Wahl des Galerie-Namens konnte die Geschäftsführerin Diana Achtzig an einen solchen Konnex anknüpfen. Außerhalb ihrer Arbeit als Galeristin und Kuratorin mit dem Schwerpunkt für zeitgenössische Kunst ist sie auch als Beraterin zu den Themen »Art Investment« und »Leipziger Schule« tätig.
Die Ausstellungsbilanz von Diana Achtzig ist beachtlich und umfassend. Bereits am 1. März 1990 konnte sie ihre erste Galeriegründung in Amsterdam verzeichnen. Dort präsentierte sie erfolgreich Positionen von anerkannten Universitäten auf dem Gebiet der Malerei, speziell amerikanische, niederländische und deutsche. Diana Achtzig studierte »Bühnenkostüm und Bühnenbild« mit den Nebenfächern »Kunstgeschichte« und »Malerei« an der Universität der Künste Berlin (UdK) und »Betriebswirtschaft« an der Technischen Universität Berlin (TU Berlin). Sie war Projektleiterin im Bereich »Art Investment«, lehrte sieben Jahre als Dozentin und arbeitete im Sektor »Modedesign«.
Die Teilnahme an bekannten Kunstmessen und die Publikation von Büchern und Künstlerkatalogen ergänzen die Galerietätigkeit. Mit Engagement und Leidenschaft setzt die Achtzig-Galerie für Gegenwartskunst stets folgende Prioritäten: verstärktes Kunstmarketing, kunsthistorische und kaufmännische Kunstmarkt-Kenntnisse und Kunstmarkt-Analysen. Diese Strategie lässt die Achtzig-Galerie für zeitgenössische Kunst mit ihrer modernen Ausrichtung zu einem Ort der Begegnung, der Kunstvermittlung und Kommunikation reifen und macht sie für Kunstsammler, zum Beispiel solche der »Leipziger Schule«, besonders attraktiv.
Das Galerieprogramm der renommierten Achtzig-Galerie für zeitgenössische Kunst setzt sich aus Exponaten vielfältiger Gattungen zusammen. Zu betrachten sind, um nur einige Beispiele zu nennen, Eckart Kleusbergs Ölmalerei auf Leinwand, Elisabeth Lüchtefelds Acrylmalerei auf Leinwand und Büttenpapier, Christoph Slus Bleistift-und Kohlezeichnungen auf Papier. Daneben wird mit Ölfarbe auf Papier, Fotografie auf Silbergelatine und Leinwand, Skulpturen aus Holz, Gips, Metall und Stein sowie mit Videokunst und Installationen ein vielfältiges Ausstellungsprogramm geboten.
In der Achtzig-Galerie werden folgende Themen mit den jeweiligen künstlerischen Positionen behandelt: Innenräume von Maxim Karikh, Architektur von Ralf Sobolla, Alltagsleben von Donald McWilliam, Figurenarrangements in Ölfarbe von Heike Huismann, Albträume, Begehren und Sexualität von Percy Alon, Tod und Mut zur Provokation von Irene Messing und Peter Kohl.
Das Profil der Achtzig-Galerie für zeitgenössische Kunst/Contemporary Fine Art reicht von den großformatigen, innovativen und nichtgegenständlichen Arbeiten von Florian Froehlich über die grafischen Werke von Petra Meyer oder die fragmentarischen Ausdrucksformen und leichtgegenständlichen Darstellungen von Renate Meißner, Karin Scheucher oder Ewa Helena Dulic oder die surreal anmutenden Werke des veristischen Surrealismus von Isabella Siller und Diana Achtzig bis hin zu kleinformatigen, gegenständlichen Arrangements von Heike Huismann (Hochschule der Künste Berlin und Freie Kunstschule Stuttgart) sowie von Martin Maurer oder Alex Bär (Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei Professor Arno Rink und Neo Rauch). Ebenfalls von der »Leipziger Schule« sind hier Ralf Bergner und Schneider vertreten, die bei Professor Willi Sitte studierten.
Großformatige Figuren mit grotesken Arrangements, wie jene in Ellen Wolters Bildwelten, beeindrucken durch ihre Geschlechterprovokation. Postmoderne Fotografie von Elke Lehmann und Martin Maurer und die Bildhauerkunst von Florian Froehlich, Christoph Slu und Matthias Trott runden das Galerieprogramm der Achtzig-Galerie für zeitgenössische Kunst ab.
Für die Achtzig-Galerie sind Positionen der Gegenwartskunst wertvoll, die sich kontinuierlich und eigenständig entwickeln und erneuern. Diese sollten einen klaren Bezug zur Kunstgeschichte aufweisen. Das können Bildzitate oder Anspielungen auf die Kunstgeschichte und die Gegenwart sein.
Neben der Etablierung durch Kunstmarketing mit Veröffentlichungen und Kunstmarkt-Analysen der internationalen und repräsentativen Positionen fördert diese Galerie für Gegenwartskunst auch in ihrem Galerieprogramm junge Künstler über den jährlichen Kunstwettbewerb/Art Award (http://www.kunstwettbewerb.com) und die Achtzig Kunstakademie Berlin (http://akademie-der-kunst.de/).
Die Kuratorin, Galeristin und Geschäftsführerin der Contemporary Fine Art Gallery, Diana Achtzig, und die Sammler bauen seit 1990 eine Kunstsammlung der Achtzig-Galerie für zeitgenössische Kunst auf. Voraussichtlich wird diese Kunstsammlung an verschiedenen Standorten öffentlich zugänglich gemacht.
Besuchen Sie die Achtzig-Galerie für zeitgenössische Kunst im angesagten Galerien-Viertel zu den monatlichen Vernissagen und Ausstellungen, im Herzen Berlins.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
(Textüberarbeitung vom 7. September 2012)
Kuratorin, Galeristin und Geschäftsführerin Diana Achtzig