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Fehlertolerante Stratus-Server legen bei Performance nach

10.09.201216:46 UhrIT, New Media & Software
Bild: Fehlertolerante Stratus-Server legen bei Performance nach
Stratus ftServer 2700 (Quelle: Stratus)
Stratus ftServer 2700 (Quelle: Stratus)

(openPR) Eschborn, 10. September 2012 – Stratus hat eine neue Generation seiner fehlertoleranten Server vorgestellt. Die Modelle ftServer 2700, 4700 und 6400 verwenden nun den Intel-E5-Prozessor und können damit geschäftskritischen Anwendungen bis zu viel Mal mehr Performance bieten. Da alle Komponenten der ftServer redundant sind, erreichen die Systeme eine Verfügbarkeit von mehr als 99,999 Prozent.



Mehr und mehr IT-Anwendungen sind für die Unternehmen heute überlebenswichtig und müssen daher ausfallsicher betrieben werden. Stratus bietet mit seiner Produktlinie der ftServer hochverfügbare Systeme, die sich seit mehr als einem Jahrzehnt in den Unternehmen bewährt haben. Die Produktlinie reicht vom Entry-Level-Server für Anwendungen auf Abteilungsebene bis zu High-Performance-Systemen auf Enterprise-Niveau. Alle Stratus-Server arbeiten mit Microsoft Windows, Red Hat Enterprise Linux und Virtualisierungslösungen.

In der nun verfügbaren sechsten Generation der ftServer hat Stratus vor allem die Performance seiner Systeme erhöht: Die neuen Modelle basieren auf dem Intel Xeon E5-Prozessor und können damit auch anspruchsvolle Aufgaben mit großer Rechenlast problemlos bewältigen.

* ftServer 2700: Das Einstiegsmodell in die fehlertolerante Technologie ist kostengünstig und eignet sich besonders für den Betrieb an entfernten Standorten, in Umgebungen ohne IT-Administration und als ausfallsicherer Ersatz für Stand-Alone-Server oder Low-End-Cluster.

* ftServer 4700: Der flexible Midrange-Server ist mit zwei Prozessoren ausgestattet und bietet zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten, er nutzt die Intel-QuickPath-Technologie zur Steigerung der System-Performance und der internen Bandbreite.

* ftServer 6400: Das Spitzenmodell unter den ftServern ist ein 16-Core-System für Anwendungen auf Enterprise-Level und transaktionsintensive Aufgaben in Rechenzentren, etwa für Server-Virtualisierung, Datenbanken, Buchungssysteme, Online-Banking oder Cloud Computing.

Die neuen Modelle bieten bis zu vier Mal mehr Rechenleistung als die vorherige Server-Generation. Erstmals können Systeme mit internen SSDs (Solid State Disk) allein oder in Kombination mit Festplatten im gleichen Gehäuse konfiguriert werden.

Sicherung gegen Ausfälle

ftServer verfügen innerhalb eines 19-Zoll-Standard-Gehäuses über eine redundante Auslegung aller betriebswichtigen Bauteile sowie gehärtete Betriebssystemtreiber und können damit Fehler, Abstürze oder Neustarts von Anwendungen oder virtuellen Maschinen komplett verhindern. Dabei sind ftServer in den Total Costs of Ownership (TCO) kostengünstiger als vergleichbare Lösungen, insbesondere weil sie so einfach zu implementieren und zu administrieren sind wie gewöhnliche x86-Server. Außerdem benötigen ftServer keine speziell angepasste Anwendungssoftware.

ftServer können durch das ActiveService-Netzwerk von Stratus ständig remote überwacht werden, so dass eventuelle Störungen sofort weitergemeldet werden (Call-Home-Funktion); Austauschteile stehen dann schon bereit, ehe sich die betreffende Störung auf den Betrieb auswirken könnte. Auf diese Weise erreichen die Stratus-Server eine Verfügbarkeit, die von keinem anderen kommerziellen System übertroffen wird. 2011 belief sich die durchschnittliche Ausfallzeit für die weltweite bei Anwendern mit Wartungsvertrag installierten ftServer auf lediglich 81 Sekunden.

Alle neuen ftServer-Modelle sind ab sofort verfügbar.

"Ungeplante Ausfallzeiten sind für viele Unternehmensanwendungen heute nicht mehr akzeptabel", erklärt Ulrich Lenz, Leiter des EMEA Availability Consulting bei Stratus in Eschborn. "Mit den neuen ftServern stellt Stratus ein Höchstmaß an Ausfallsicherheit zur Verfügung, verbunden mit der Leistungsfähigkeit der aktuellen Multi-Core-Prozessor-Technologie von Intel. Diese Server lassen sich nahtlos in jede IT-Infrastruktur einfügen, ohne dass dabei der für vergleichbare Hochverfügbarkeitslösungen typische hohe Aufwand entsteht."


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