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Smart Homes 2012: wird staatliche Regulierung den Markt stärken oder schädigen?

03.09.201215:50 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Smart Homes 2012: wird staatliche Regulierung den Markt stärken oder schädigen?
Yahoo, Deutsche Telekom, RWE berichten über Fortschritt in intelligenter Haustechnik
Yahoo, Deutsche Telekom, RWE berichten über Fortschritt in intelligenter Haustechnik

(openPR) Zusätzliche staatliche Regulierungen im Bereich Intelligentes Wohnen könnten die Zukunft des Smart Home Marktes entscheidend prägen, sagt Smart Homes 2012 Direktor Ed Butler. Die Veranstaltung, die im Oktober in Amsterdam stattfindet,wird die führenden Persönlichkeiten der Smart Homes Industrie versammeln. Sie ist Teil der größten Veranstaltung der europäischen Energiewirtschaft, mit mehr als 6500 anwesenden Branchenexperten.



Im Vorfeld der Veranstaltung behauptet Ed Butler von Smart Homes, dass es zwar nicht möglich sei jede bahnbrechende Innovation vorherzusehen, dass es jedoch durchaus möglich sei durch angemessene Zielvorgaben und Subventionen die Rahmenbedingungen für Unternehmergeist und das Ziel die Emissionen bis 2020 um 20% zu reduzieren. „Wir haben alle gesehen, was für einen positiven transformativen Effekt staatliche Regulierung auf die Umweltfreundlichkeit des Energiesektors hatte“.

Ed Butler zufolge kann das Haus der Zukunft sowohl als Stromspeicher dienen, als auch ein Mittel sein, das Stromnetz auszugleichen und Energiekonsum effizienter zu gestalten. Er ergänzt: „Es gibt zur Zeit wenige regulatorische Auflagen, um die Konnektivität zwischen den verschiedenen Geräten im Eigenheim sicherzustellen. Regierungen könnten durch solche Maßnahmen eine führende Rolle in der Entwicklung des Smart Home übernehmen und somit einen weiteren Beitrag zum Erreichen der nationalen Emissionsziele leisten“.

„Staatliche Regulierungen werden alles im Keim ersticken“
Viele Experten der Energiewirtschaft, die bei Smart Homes Vorträge halten werden, sind jedoch der Meinung, dass der Markt am besten funktioniert, wenn es keine staatlichen Regulierungen gibt. Morten Bremild, Eigentümer und Gründer von Axelerate in Dänemark, behauptet, „wenn Regierungen das Mandat übernehmen um das Smart Home zu regulieren, wird alles im Keim erstickt!“

Bremild vergleicht den zukunftsweisenden Weg eher mit einem Spaziergang durch dichten Nebel: „Wir sehen nur ein paar Meter voraus, aber der Weg offenbart sich mit jedem zusätzlichen Schritt! Dementsprechend ist nicht die Zukunft unserer Industrie (die Vision) von Bedeutung, sondern die Richtung, in die sie sich bewegt. Und die Richtung ist innovative Lösungen für Verbindungsplattformen und nicht regulierte Smart Homes“.

Smart Homes Direktor Ed Butler meint ebenfalls, „dass der Markt am besten funktioniert, wenn er von der schweren Last der Regulierung befreit ist. Es bleibt jedoch Aufgabe der Regierung den Absatzmarkt mitzugestalten, finanzielle Anreize zu schaffen, Führung zu übernehmen und sogar manchmal Druck auszuüben.“

Yahoo, Deutsche Telekom, RWE feedback
Die dritte Smart Homes Konferenz und Ausstellung wird die neuesten Entwicklungen in der gesamten Branche präsentieren. Von Home Energy Management bis betreutes Wohnen, elektrische Beförderungsmittel, Home Entertainment und Smart Home Sicherheit.

Marktführende Unternehmen werden Einblicke und Feedback zu ihren neuesten Smart Home Projekten geben:
• Deutsche Telekom präsentiert ihre Vorstellungen von den Möglichkeiten und Vorteilen einer ‚Winning Partnership‘
• Turkcell and Pronet teilen ihre Erfahrungen bei der Entwicklung eines Smart Home Sicherheitssystems durch kollaborative Anstrengungen
• RWE gibt Feedback zu den vorläufigen Ergebnissen der Bereitstellung für den Massenmarkt vor einem Jahr
• Alliander diskutiert Möglichkeiten für Link-Ups zwischen elektrischen Beförderungsmitteln und dem Smart Home Hub
• Technology Standards Board aus Großbritannien präsentieren ihre Erfahrungen bei der Entwicklung von Europas größten betreuten Wohnungsprojekten
• Yahoo! präsentieren das Neueste ihrer Arbeit beim Datenschutzmanagement im Home-Entertainment

Smart Homes findet zusammen mit Metering, Billing/CRM Europe and Transmission & Distribution Europe statt und bildet somit die größte Veranstaltung der Energiewirtschaft auf dem Kontinent.

Veranstaltungsdaten und -ort:
9.-11. Oktober 2012
Amsterdam RAI, The Netherlands

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