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Stadtbewohner oder Stadtgestalter? ...über Kieze und Megacities...

03.09.201211:53 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Die Veranstaltungsreihe Eine Welt - Eine Zukunft beschäftigt sich bei der Podiumsdiskussion am 20. September 2012 um 19 Uhr in der Kalkscheune (Johannisstraße 2, Berlin-Mitte) mit dem Thema "Stadtbewohner oder Stadtgestalter? ...über Kieze und Megacities...". Einlass ist ab 18 Uhr mit der Fotoaustellung "Städte im Wandel". Der Eintritt ist frei.

Die wachsenden Städte dieses Jahrhunderts stehen vor vielen Herausforderungen. Besonders in Schwellen- und Entwicklungsländern wuchern die Mega-Städte. Sie nehmen Ausmaße an, die es schwierig machen, die Bewohner mit Wasser, Strom und Nahrung zu versorgen. Die Landflucht ist teilweise so gewaltig, dass Stadtentwickler die Infrastruktur kaum im nötigen Tempo anpassen können. Lärm, Verschmutzung und dichter Verkehr sind die Folgen. Gleichzeitig sind Städte aber auch Motoren für Innovation, Wirtschaft und Entwicklung.
Ob in Berlin, São Paulo oder Antananarivo, Politik und Architektur antworten auf diese Umstände mit flexiblen Lebenswelten, kooperativen Nachbarschaftskonzepten und kreativer Architektur, die sich auch vom Diktat des Autos langsam verabschiedet.

Weitere Information zu unseren Podiumsgästen finden Sie unter www.einewelt-einezukunft.de.

Eine Welt - Eine Zukunft ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von: Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH und KfW Entwicklungsbank. Die Veranstaltung findet mit der Medienpartnerschaft von Zitty Berlin statt.

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