(openPR) Die Herbstferien sind rum, es geht wieder los mit Mathe, Deutsch & Co. Nur eines lernt man in der Schule nicht: Wie Schüler günstig übers Handy telefonieren und wie Eltern die Kostenkontrolle behalten. Die Tarif-Mathematiker von Call-Magazin.de zeigen, worauf Sie achten müssen.
Kaum ein Schüler, der nicht ein eigenes Handy hat - doch den Eltern bricht oft der Schweiß aus, wenn sie an die nächste Rechnung denken. Stellt sich die Frage: Wie hält man die Fixkosten niedrig und schützt seine Kinder vor Kostenfallen?
Mittlerweile gibt es von T-Mobile, Vodafone und E-Plus spezielle Mobilfunkkarten für Kinder. Bei diesen kann man teure Nummern - beispielsweise Flirt-Hotlines oder Auslandstelefonate - sperren lassen. Das kostet nichts extra. Die Minutenpreise dieser Karten liegen jedoch zwischen teuren 20 und 50 Cent, SMS kosten zwischen 15 und 20 Cent. Die Mailbox-Abfrage ist kostenlos. Bei E-Plus können sich die Kids sogar bei leerer Handykarte zurückrufen lassen.
Wichtig zu wissen: Ein Elternteil muss bereits Kunde beim gewünschten Netzbetreiber sein, um für seinen Zögling einen solchen Kinder-Tarif abschließen zu können. Manchmal ist sogar ein spezieller Tarif der Eltern Voraussetzung.
Dazu Verena Blöcher von Call-Magazin.de: "Wie so oft gibt es keinen Königsweg. Diese Kinder-Tarife sollten nur dann abgeschlossen werden, wenn Mama oder Papa ohnehin beim jeweiligen Netzbetreiber sind und das Sperren teurer Servicenummern sinnvoll erscheint".
Wer darauf aber keinen Wert lege und lediglich einen günstigen Tarif suche, der solle sich +ber die Tarife der neuen Mobilfunk-Discounter informieren, rät die Redakteurin. Deren SMS- und Minutenpreise seien nämlich günstiger als in besagten Kinder-Tarifen.
Wer's genauer wissen will: Auf http://www.call-magazin.de gibt es einen komfortablen und schnellen Handy-Tarifrechner.










