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Web-Spione abgeblockt: ID|GARD schützt Firmen und Privatnutzer

10.08.201209:49 UhrIT, New Media & Software
Bild: Web-Spione abgeblockt: ID|GARD schützt Firmen und Privatnutzer

(openPR) München, 10. August 2012. Internetnutzer stehen unter Beobachtung, egal ob zuhause oder am Arbeitsplatz. Anhand ihres digitalen Fingerabdruckes werden sie beim Surfen mit einer Genauigkeit von mehr als 85 Prozent wiedererkannt. Wonach der Nutzer im Internet sucht und wofür er sich interessiert, all diese Infos fassen Datensammler in Profilen zusammen. Gerade für Unternehmen eine prekäre Lage, denn was Mitarbeiter recherchieren und worüber sie sich informieren, ist in manchen Fällen geschäftskritisch. Oft lässt es Rückschlüsse zu – auf aktuelle Projekte oder geplante Neuentwicklungen. Anders ausgedrückt: Die Nutzerprofile der Datensammler ermöglichen Betriebsspionage, wenn sie in die falschen Hände geraten. Der Service ID|GARD von Uniscon verhindert dies: Privatnutzer wie Unternehmen schützen damit ihre Identität, sobald sie online gehen. Auf dem gerade neu gestarteten Portal www.idgard.de finden Interessierte alle Infos.



Tracking, also das Erfassen von Nutzerdaten im Internet, kann für alle Beteiligten Vorteile haben: Unternehmen können einerseits besser werben, weil sie wissen, wo ihre Zielgruppe ist. Andererseits kann der Nutzer bequemer surfen, wenn Anbieter von Webseiten seine Browser-Einstellungen und weitere Daten kennen. Das Problem aber ist, dass dem Nutzer keine Wahl gelassen wird, ob er diese Bequemlichkeit mit Daten bezahlen möchte oder lieber unerkannt bleibt. Wer das Internet bequem nutzen wollte, musste bisher quasi nackt online gehen. ID|GARD gibt dem Nutzer jetzt die Kontrolle über seine Daten zurück. Zur Nutzung des Dienstes benötigt man eine kleine Browser-Erweiterung, die den Web-Verkehr zum sicheren ID|GARD-Datenzentrum leitet, wo ID|GARD das Sammeln von Informationen auf Wunsch blockiert. Außerdem kann der Nutzer über ID|GARD Passwörter und andere Zugangsdaten verwalten und mit Geschäftspartnern, Kollegen oder Freunden via sogenannte Privacy Boxes vertrauliche Daten austauschen. Für besondere Sicherheit sorgt dabei die Sealed-Cloud-Technologie, auf der ID|GARD basiert, und die der Anbieter Uniscon selbst entwickelt hat.

Drei Videos auf der Startseite des neuen ID|GARD-Webportals zeigen, was ID|GARD ist, wie man den Service nutzt, und warum Nutzer der Technologie vertrauen können. Über die Website können Privatnutzer das Add-on direkt downloaden und 14 Tage lang kostenlos ausprobieren. Der Service wird nach Ablauf der 14 Tage nur auf ausdrücklichen Wunsch in ein kostenpflichtiges Abo umgewandelt. Unternehmen, die ID|GARD auf mehreren Arbeitsplätzen einsetzen möchten, starten über das entsprechende Kontaktformular eine Anfrage. Uniscon meldet sich dann umgehend zurück, um gemeinsam mit dem Interessenten die beste Lösung zu ermitteln.

Was weiß Uniscon als Betreiber von ID|GARD über seine Nutzer?

Da Uniscon sich den Schutz der Privatsphäre im Web zur Aufgabe gemacht hat, fragen Nutzer sich zu Recht, wie der Anbieter selbst mit Nutzerdaten umgeht. Das Unternehmen hat deshalb auf der Website auch eine eigene Web Policy veröffentlicht, in der klar beschrieben ist, wann Uniscon welche Daten vom Kunden erhebt. So werden beispielsweise bei einer Registrierung keine persönlichen Daten abgefragt. Der Kunde legt nur eine beliebige Wunsch-ID und ein Passwort an. Für die Bezahlung ist die Angabe persönlicher Daten notwendig; dies wird jedoch über eine so genannte Datenschutzkasse abgewickelt, Uniscon erhält auch hier keinen Zugriff auf die Kundendaten. Somit hat das Unternehmen auch keinerlei Kenntnis über die persönlichen Daten der Nutzer: Weder daraus, dass es den Dienst zum Schutz der Privatsphäre betreibt, noch daraus, wie man sich bei ID|GARD registriert und bezahlt.

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