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ID|GARD: User können sich seit gestern „einfach, sicher und legal“ schützen

28.11.201114:50 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Technische Innovation schiebt dem Sammeln von Daten einen Riegel vor.
ID|GARD: User können sich seit gestern „einfach, sicher und legal“ schützen.

„Etwa 100mal am Tag werden Internetnutzer ausspioniert“, erklärt Dr. Ralf Rieken, CEO der Uniscon GmbH, einem jungen Münchner Unternehmen, das sich dem gesellschaftsrelevanten Thema „Datenschutz im Internet“ von der technischen Seite her nähert. Er werde von Online-Marketingfirmen genauso wie Websites, Providern und anderen „Betreibern“ ausgespäht. Dies könnten User seit gestern verhindern: mit dem Internetdienst ID|GARD.



Im Internet würden mit Daten Geschäfte gemacht, so Rieken, und daher seien Unternehmen „viel zu sehr“ an den persönlichen Daten der User interessiert. Die heutigen Datenschutzgesetze griffen da leider zu kurz, ebenso die Appelle zur Datenvermeidung. Die Basistechnologie „Sealed Cloud“ jedoch, die dem Uniscon-Angebot ID|GARD zugrunde liege, ermögliche es „sich unbeschwert im Internet zu bewegen“, sagt Rieken, und das: „einfach, sicher und legal.“

Für den Internetnutzer bedeutet dies, dass er beim Surfen bestimmen kann, wer, was und wie viel über ihn erfährt. An einem grünen Balken im Browser erkennt er, inwieweit seine reale Identität geschützt ist. Zudem kann er seine starken Passwörter sehr einfach verwalten: Er meldet sich mit einem einzigen Klick bei seinen Accounts an, ohne sich komplizierte Passwörter merken zu müssen und habe laut Dr. Hubert Jäger, Geschäftsführer von Uniscon, die „Gewissheit, dass diese geschützt aufbewahrt werden“. Ein Feature, das Logins „bequem, schnell und trotzdem sicher“ mache.

Gerade darauf müssten User in Social Networks auch nicht mehr verzichten, so Jäger. In sogenannten „Privacy Boxes“ ließen sich – „auch schon in der einmonatigen kostenlosen Testphase“ – Fotos und Dokumente, die „Facebook & Co nichts angehen“, mit Freunden teilen. So hätten die Betreiber der Sozialen Netzwerke keine Möglichkeit mehr, die „vertraulichen Daten Ihrer User ohne deren Erlaubnis zu verwerten“.

„Hinter all dem steckt eine einzigartige Technologie: Die Sealed Cloud.“, erläutert Rieken weiter. Mit dieser würden Daten so verschlüsselt, dass selbst Uniscon als „Betreiber“ nicht darauf zugreifen könne. Allerdings, betont er, sei ein Dekodierungsschlüssel bei einem Notar hinterlegt. Im Fall einer richterlichen Verfügung könnten mit dessen Hilfe die strafrechtlich relevanten Daten entschlüsselt werden. Rieken: „Das war uns wichtig, da niemand daran interessiert ist, illegale Aktivitäten zu unterstützen.“

Die Technologie der „Sealed Cloud“ hat bereits im Bundesministerium für Wirtschaft und Technik so überzeugt, dass das Projekt des Konsortiums aus der Uniscon GmbH, der Fraunhofer-Gesellschaft AISEC und der SecureNet Gmbh in diesem Jahr ausgezeichnet wurde. Ziel sei es die Basistechnologie Sealed Cloud zu standardisieren. Prof. Dr. Claudia Eckert, die Leiterin des Fraunhofer AISEC beschreibt dabei die Sealed Cloud als einen „systemischen Ansatz“. Eine Kombination aus mehreren Technologien spiele dabei eine Rolle. Das reiche von „Mechanismen der Schlüsselverteilung bis hin zum sicheren Betreibersystem“, sagt sie.

Dr. Dean Jacobs, Chief Development Architect SAP, sieht in der Technologie von Uniscon das Potenzial, um Datenschutz im Internet „kostengünstig und effektiv“ weiter zu entwickeln. Denn mit allen anderen bisherigen Versuchen für eine ökonomische Lösung sei man „ja wie gegen eine Wand gelaufen“, sagt er. Für einen Durchbruch sei es höchste Zeit, meint auch Herbert Kauffmann, Aufsichtsrat bei adidas und Uniscon sowie früherer Daimler Manager, denn seiner Meinung nach würden nur noch nachhaltige Geschäftsmodelle, bei denen man darauf vertrauen kann, dass Daten einzig dem vorbehalten sind, für den sie bestimmt sind, „in Zukunft als verantwortungsbewusst gelten.“ Und er sieht in der Uniscon GmbH ein Unternehmen, das dieses Geschäftsmodell umsetzt.

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