(openPR) Burghausen/Seebruck – Am Bahnhof von Burghausen ist ein neues Technologiezentrum entstanden, das aufgrund seiner Lage besondere Anforderungen an den Schallschutz stellt. Das Bauunternehmen Regnauer Fertigbau aus Seebruck hat diese Aufgabe technisch innovativ gelöst: mit einem viergeschossigen Gebäude, in das die vom Bundeswirtschaftsministerium mit dem Innovationspreis ausgezeichnete Regnauer-Silence-Decke eingebaut wurde. Auch in punkto Nachhaltigkeit setzt der Gewerbebau für die Technologieunternehmen Inplana und Spiratec neue Maßstäbe: Das Gebäude wurde auf Wunsch des Investors um 20 Prozent besser ausgeführt als es die Energieeinsparverordnung 2009 fordert.
Dieser Weitblick wird sich, so die Planung von Inplana und Spiratec, auszahlen: Niedrige laufende Energiekosten sind mehr denn je zuvor entscheidende Faktoren für den wirtschaftlichen Erfolg eines technologieorientierten Betriebes. Der Anlagenbauer Inplana entwickelt Industriemaschinen für die Chemie- und Pharmabrache, für die Halbleiterindustrie und Umwelttechnik. Gemeinsam mit der Spiratec AG Burghausen, das Ingenieur-Dienstleistungen für Industrieanlagen in den Bereichen Automation und IT bietet, gründete Inplana für den Neubau des Technologiezentrums die HDS-Immobilien GbR. Sie hat die komplette Abwicklung des Bauvorhabens an Regnauer Fertigbau vergeben.
Hohe Energieeffizienz - Das Familienunternehmen aus Seebruck am Chiemsee, das bereits über 1500 Objektbauten aus Holz realisiert hat und als Vorreiter im nachhaltigen Bauen gilt, erfüllte konsequent die Vorgaben der Bauherren. Diese legten nicht nur Wert auf eine Gewerbeimmobilie, die durch die öffentlich geförderte K60-Bauweise vorausschauend energieeffizient ist, sondern auch auf Festpreisleistungen zum Festtermin. Das 1635 Quadratmeter große Gebäude mit vier Geschossen entstand in zwei Bauabschnitten: Erd- und erstes Obergeschoss in nur fünf Monaten. Zweites und drittes Geschoss werden in nur sechs Monaten Bauzeit bis April dieses Jahres fertig gestellt sein.
Lust an Leistung durch Atmosphäre - 75 Wissensarbeiter finden im Technologiezentrum eine motivierende Arbeitsatmosphäre, die Lust auf Leistung macht. Von außen zeigt sich die Architektur des Gebäudes betont sachlich und spiegelt auf diese Weise die Technologieorientierung wider. Die schlichte Fassade wird von Fensterfronten gegliedert. Ein Werbepolygon soll später das Erscheinungsbild der beiden Mieter vermitteln. Innen bieten sich den Technikern und Ingenieuren helle Büros, in denen der Baustoff Holz ein angenehmes Raumklima garantiert – ebenso wie eine kontrollierte Be- und Entlüftung. Der Lärm- und Schallschutz wird durch Fenster der Schallschutzklasse III zur Bahnseite und durch die Regnauer-Silence-Holzbalkendecken optimiert. Sie garantieren aufgrund eines speziellen Aufbaus, dass zwischen den vier Geschossen keine Lärm-Immissionen entstehen. So entstand ein Neubau, der technologisch neue Maßstäbe setzt.












