(openPR) 07.08.2012. In einigen Bundesländern sind die großen Ferien bereits vorüber und für viele Jugendliche hat die berufliche Zukunft begonnen. Mit dem Ausbildungsbeginn müssen sich die Berufsanfänger nicht nur Gedanken über die Organisation ihres Alltags machen, sondern sich auch um den nötigen Versicherungsschutz kümmern.
Meist sind die Auszubildenden noch über die elterliche Privathaftpflichtversicherung abgesichert, sagt Jürgen Buck, Vorstand der Heilbronner Verbraucherorganisation „Geld und Verbraucher“. Jedoch bei einer Zweitausbildung müssen sie eine eigene Privathaftpflichtversicherung abschließen. Eine verzichtbare Versicherung ist vorerst die Hausratversicherung, sofern man keinen Hausrat in einer eigenen Wohnung oder WG besitzt.
Wichtig allerdings ist der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung. In jungen Jahren ist man im Allgemeinen gesund und die Versicherungswirtschaft hat für junge Leute spezielle Einsteigertarife mit günstigen Einstiegsbeiträgen kreiert. „Diese sind allerdings insgesamt teurer als der Normaltarif mit seinen konstanten Beiträgen. Wer zu Beginn nur ein begrenztes Budget hat, bieten die Einsteigertarife jedoch eine Möglichkeit gleich vernünftige Berufsunfähigkeitsrentenhöhen abzusichern“, weist Jürgen Buck hin.
Weitere Informationen zum Thema stellt die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. auf ihrer Homepage unter www.geldundverbraucher.de, unter der Rubrik „Gratis/Spezialthemen“.







