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TOP-Ingenieurnachwuchs für die Region

01.08.201215:56 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: TOP-Ingenieurnachwuchs für die Region
Svenja Vogel und Tuan Long Steenbeck (2.u.3.v.l. vorn) stellen sich gemeinsam mit ihren Mitstreitern
Svenja Vogel und Tuan Long Steenbeck (2.u.3.v.l. vorn) stellen sich gemeinsam mit ihren Mitstreitern

(openPR) Zwickau, 01.08.12: Im Bildungsinstitut fiel heute der Startschuss für das Studienjahr 2012 des „Studium im Praxisverbund - StiP“. 12 junge Menschen nutzen Ihre Chance, in einem dualen Studiengang sowohl ein Hochschulstudium als auch eine Berufsausbildung in 4,5 Jahren zu absolvieren.



Das Kooperationsprojekt verschiedener Unternehmen der Zwickauer und Chemnitzer Region, der Westsächsischen Hochschule Zwickau und des Volkswagen Bildungsinstituts bietet seit 2003 talentierten jungen Menschen die Chance, in einem dualen Studiengang sowohl ein Hochschulstudium als auch eine Berufsausbildung in relativ kurzer Zeit zu absolvieren und schufen somit ein wertvolles Instrument zur Sicherung des hiesigen Ingenieurnachwuchses.

M. Schaberich, Personalerin aus Schwarzenberg, sieht in StiP „eine gute Möglichkeit, die wachsenden technischen Anforderungen durch sehr gut ausgebildete, lösungsorientierte und motivierte Fachkräfte zu bewältigen“ und schätzt gerade diesen Bildungsweg zur Abdeckung im ingenieurtechnischen Bereich. Gleichzeitig verweist sie auf den Mehrwert von jungen Akademikern, „die schon mal richtig mit Öl und Werkzeug gearbeitet haben“ gegenüber Einsteigern mit reiner Hochschulausbildung.

Mit Svenja Vogel, Werksstudentin und angehende Studentin der Studienrichtung Maschinenbau, lernt erfreulicherweise wieder eine von drei jungen Frauen ab heute einen technischen Beruf. Sie hat sich bewusst für ein technisches Studium entschieden, weil ihr diese Richtung liegt und andere Ausbildungsrichtungen nicht zusagten. „Warum sollte man dies als Frau nicht können? Es ist ja nicht nur eine Frage der Kraft, sondern auch der Technik, also auch für uns machbar.“

Dass das Studium im Praxisverbund auch über die Landesgrenzen von Sachsen bekannt ist, beweist Tuan Long Steenbeck. Der Jenaer erfuhr durch einen Bildungsleiter der „START-Stiftung“, in der er 3 Jahre Stipendiat war, von diesem Studiengang und bewarb sich mit Erfolg bei einem regionalen Mittelständler. „Neben der Kombination aus Ausbildung und Studium ist für mich eine interessante berufliche Entwicklung wichtig. Ich will möglichst das Beste aus mir herausholen, um mein hoch gestecktes Ziel, einen sehr guten Abschuss abzulegen, zu erreichen. Ich bin sehr flexible und nach 8 Jahren in Jena freue ich mich, jetzt Neues kennen zu lernen – natürlich auch Sachsen.“

StiP wird derzeit in den fünf Studienrichtungen Kraftfahrzeugtechnik, Kraftfahrzeugelektronik, Maschinenbau, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen angeboten und jeweils mit einem passenden IHK-Ausbildungsberuf kombiniert. Die beteiligten Unternehmen, die Westsächsische Hochschule und das Volkswagen Bildungsinstitut arbeiten sehr eng bei der Gestaltung der Ausbildung zusammen. In einem abgestimmten Konzept wechseln sich Praxisphasen in den Unternehmen, die Berufsausbildung Bildungsinstitut sowie Studienphasen an der Hochschule miteinander ab. Die erfolgreichen bisherigen Abschlüsse bestärken die Initiatoren in Ihrer Arbeit. Über 50% der bisherigen 47 Absolventen schlossen ihre Ausbildung mit Traumnote 1 ab. Ein Erfolg, der für sich spricht.

In seiner kurzen Vorstellung zum StiP verwies Thomas Meinhold, Leiter Berufsausbildung Zwickau des Bildungsinstituts, auch darauf, dass mit jeder StiP-Studentin und jedem StiP-Studenten auch ein kleiner, aber konkreter Beitrag zur Stabilisierung der demografischen Situation in Sachsen geleistet werde, da die Absolventen des StiP-Programms nach Studienende nicht in die alten Bundesländer oder ins Ausland wechseln, sondern sich ihre Existenz und Familie hier in Sachsen aufbauen.

Darin besteht eine weitere Besonderheit. Zwischen Student und Unternehmen wird bereits vor Beginn der Ausbildung eine Vereinbarung über die spätere Anstellung im Unternehmen und eine Förderung während der Ausbildungs- bzw. Studienzeit getroffen.

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