HEINRICH: Hoffnung für das Aids-geplagte Afrika
(openPR) 04.08.03
BERLIN. Zur Südafrikanischen Aidskonferenz in Durban erklärt der Afrika-Beauftragte der FDP-Bundestagsfraktion, Ulrich :
Diese Konferenz in Südafrika wird von uns ausdrücklich begrüßt. Sie ist ein Zeichen für die ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Problem der HIV/Aids-Epidemie. Sie ist umso wichtiger, da einige Länder des südlichen Afrika wie z.B. Simbabwe, Swasiland, Lesotho und auch Südafrika mit Infektionsraten bis zu 30 Prozent, die höchsten Aidsraten der Welt aufweisen. Es gibt jedoch auch andere Länder, die es inzwischen geschafft haben, erfolgreich gegen die Krankheit zu kämpfen. Ein Beispiel hierfür ist Uganda.
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Verantwortlich für diese Pressemeldung:Uganda ist bei der Aidsbekämpfung ein Hoffnungsschimmer für Afrika. Als erster afrikanischer Staat hat Ugnada die Gefahr von HIV/Aids erkannt und der Präsident Museveni hat aktive Schritte zur Bekämpfung unternommen. Deshalb sind in den letzten Jahren die Neuansteckungsraten mit HIV/AIDS stark zurückgegangen. 1993 hatte Uganda mit ca 30 Prozent die höchste HIV-Prävalenzrate der Welt. Durch die rigerose Aufklärung konnte diese bis zum Jahr 2000 auf 8 Prozent gesenkt werden. Bereits seit 1986 wird in Uganda in breiter Öffentlichkeit über die Krankheit und die damit verbundenen Probleme diskutiert. Menschen aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, aus der Politik, den Gemeinschaften und religiöse Führer waren an der Anti-AIDS-Kampagne beteiligt. Dies hatte einen wesentlichen Einfluss auf den inzwischen positiven Verlauf der Epidemie in Uganda.
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Dieses hervoragende Beispiel müssen sich die anderen Länder des südlichen Afrika als Vorbild nehmen. Die afrikanischen Länder und Regierungen müssen sich in allen gesellschaftlichen Schichten mit HIV/AIDS auseinandersetzen und alle Kräfte bündeln, um gemeinsam die Ausbreitung von HIV/AIDS zu stoppen. Nur so kann die Epidemie in Afrika südlich der Sahara eingedämmt werden.
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