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25.000 Arbeitsplätze in der Sonnenbranche in Gefahr

23.07.201212:00 UhrGesundheit & Medizin
Bild: 25.000 Arbeitsplätze in der Sonnenbranche in Gefahr
Claudius Fabig, CEO TCB/ Blue Hawaii
Claudius Fabig, CEO TCB/ Blue Hawaii

(openPR) Herbstsaison 2012: Von den einst 13.500 Sonnenstudios in Deutschland, die es noch vor 10 Jahren gab, sind heute gerade einmal 3.000 übrig geblieben. Bald könnten auch diese verschwunden sein. Die seit dem Januar 2012 gültige UV-Schutzverordnung schreibt neben Hauttypentest, Schutzbrille, Strahlungsbeschränkung und Beratungsgespräch zwingend geschultes Fachpersonal vor. Die Bundesregierung beauftragte im Sommer 2011 sofort nach Verabschiedung der UV-Schutzverordnung die staatliche DAKKS GmbH mit der Umsetzung der Auflagen und der Akkreditierung geeigneter Ausbilder. Trotz der nachgewiesenen und durch hunderte internationaler Studien belegten, biopositiven Effekte der Sonne und der Tatsache, dass Sonne hauttypengerecht und maßvoll eingesetzt bewiesener Maßen gesund ist, wird mit der Verschleppung der Umsetzung der UV-Schutzverordnung riskiert, dass bald 25.000 Mitarbeiter der Sonnenbranche arbeitslos sind.



Öffentliche DAKKS GmbH verzögert Gesetzesumsetzung

Obwohl ab dem 1. November 2012 Sonnenbänke in Deutschland nicht mehr gewerblich betrieben werden dürfen, wenn keine von staatlicher Stelle akkreditierten, geschulten Mitarbeiter nachgewiesen werden können, haben die Verantwortlichen der DAKKS GmbH immer noch keine Ausbilder zugelassen. Mit fanatischer Gründlichkeit wurden bis heute alle Bewerber abgelehnt oder auf die lange Bank geschoben. „Als Berliner erinnert mich diese Vorgehensweise an die Transit-Grenzkontrollen der Nationalen Volksarmee. Gründlichkeit ohne Augenmaß und Verantwortungsbewusstsein“, so Claudius Fabig, CEO TCB/ Blue Hawaii (www.weltdermoeglichkeiten.de)

1.250 Seminare in 69 Tagen ab heute

Neben den 3.000 Sonnenstudios in Deutschland betreiben weitere 2.500 – 3.000 Fitnessstudios, sowie unzählige Hotels und Saunabetriebe Solarien. Zurzeit leben ca. 25.000 – 30.000 Arbeitnehmer von dem Geschäft mit der künstlichen Besonnung. Wie es die DAKKS GmbH schaffen will, dem im Grundgesetz verankerten Gleichheitsprinzip aller Bürger dieses Landes gerecht zu werden, wird sich zeigen. Da die vorgeschriebene Schulungszeit 12 Stunden beträgt und in diesen 12 Stunden auch die Prüfung abgenommen werden muss, lässt sich ausrechnen, dass maximal 20 Teilnehmer einen Schulungsdurchgang absolvieren können. Da sich dieser bei 12 Stunden auf 2 Tage verteilt, müssen 1.250 Seminare mit 2.500 Seminartagen bis zum 01. November 2012 durchgeführt worden sein.

Volksgesundheit in Gefahr

„Viele Sonnenstudiobetreiber und -mitarbeiter betreiben ihr Geschäft nicht professionell genug. Meiner Meinung nach ist jedoch die Anti-Sonnenstudio-Hysterie längst aus dem Ruder gelaufen. Millionen Deutsche fliegen in den Süden und legen sich dort auch unter 18 Jahren wochenlang in die pralle Sonne. Die Schwimmbäder, Parks, Gärten und Terrassen der Republik sind bei Sonnenschein voller Menschen. Die Strahlenbeschränkung von Solarien ist ebenso sinnvoll, wie die Schulungspflicht für das Personal. Dass die UV-Schutzverordnung Schulungen vorgibt, die Unternehmer sie aber nicht angeboten bekommen, weil ein vom Staat beauftragtes Unternehmen, wie die DAKKS GmbH, übereifrig oder eben ohne jeden Eifer trödelt und bummelt, kann Tausende von Arbeitsplätzen kosten und der Volksgesundheit schaden“, so Fabig.

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