(openPR) Gastritis ist eine Entzündung der Magenschleimhaut- Wie viele Menschen betroffen sind liegt im Dunkeln, oftmals erfahren die Betroffenen erst durch eine Routineuntersuchung von ihrer Erkrankung und leiden unter keinen Symptomen. Besonders Berufsgruppen, die sehr körperlichen oder seelischen Stress ausgesetzt sind, leiden häufig unter Gastritis bis hin zum Magengeschwür.
Gastritis hat ihre Ursache im Verzehr von Substanzen, die den Magen sehr reizen, beispielsweise Medikamente wie Schmerzmittel und Antirheumatika. Auch Genussmittel können die Magenschleimhaut reizen: Kaffee, Nikotin und Alkohol stressen den Magen. Bei einer akuten Gastritis steht daher erst einmal Schonkost im Vordergrund, um eine chronische Erkrankung zu vermeiden. Das Internetportal www.gastritis-aktuell.de gibt zahlreiche Tips für die richtige Ernährung im Falle einer akuten Gastritis und gibt auch Hinweise zur Behandlung dieser Krankheit. Der Interessierte findet hier wichtige Informationen. Um die Magenschleimhaut nach einer Entzündung wieder zu beruhigen, sollte einige Tage Schonkost gegessen werden. Auch beim chronischen Verlauf der Krankheit ist es ratsam, dem Magen die Arbeit zu erleichtern und bei der Regeneration zu unterstützen. Bei chronischer Gastritis ist es empfehlenswert, die magenschonende Diät konsequent durchzuführen und beizubehalten.
Bei den ersten Anzeichen einer Gastritis gilt es für den Betroffenen schnell einen Arzt aufzusuchen, denn umso früher sie diagnostiziert wird, desto schneller kann dem Patienten durch die entsprechenden Medikamente geholfen werden. Die Schmerzen, die bei einer Magenschleimhautentzündung auftreten können sehr unterschiedlich sein, ein chronischer Verlauf wird oft erst spät oder zufällig erkannt.
Auch unsere Vierbeiner können unter Gastritis leiden. Hunde und Katzen leiden heutzutage auch unter Stress oder können ebenso manche Futterzusammensetzungen nicht vertragen. Beim Haustier erkennt man die Magenschleimhautentzündung durch Lethargie und Appetitlosigkeit. Erbrechen und Durchfall.
Bei ständigem Erbrechen und Durchfall sollte daher der verantwortungsvolle Tierbesitzer mit seinem Liebling schnellstmöglich den Tierarzt aufsuchen um zu klären, was seinem Tier fehlt. Auch das Thema Gastritis beim Haustier wird auf Gastritis-aktuell.de behandelt.
Bei Gastritis ist neben der medikamentösen Behandlung auch der Einsatz von Hausmitteln möglich, dabei ist es wichtig, auf Reizendes wie Alkohol, Kaffee, Nikotin und heißes Essen zu verzichten. Bei chronischer Gastritis sind Hausmittel eine sinnvolle Ergänzung. Entspannungstechniken wie Progressive Muskelentspannung, Yoga oder Autogenes Training helfen Stress abzubauen und einer Übersäuerung des Magens vorzubeugen.
Oftmals hilft auch ein Heilpraktiker weiter, der die Krankheit durch pflanzliche Mittel behandeln kann.









