(openPR) TIMECRAFT-Gruppe liegt im Vergleich zum iGZ-Mittelstandsbarometer über dem Bran-chendurchschnitt – Personaldienstleister punktet vor allem bei der übertariflichen Bezahlung, der Zahl unbefristeten Arbeitsverhältnisse sowie seinem Engagement für Mitarbeiter aus der Generation 50plus
NÜRNBERG – Zu wissen, wie die Qualität der eigenen Arbeit ist, darauf kommt es heute mehr denn je an. Ein Instrument, um das herauszufinden, ist es „sich dem internen Wettbewerb zu stellen“, erläutert Boris Foltin. Genauer gesagt: „Sich mit anderen Firmen aus der eigenen Branche vergleichen zu lassen“, ergänzt der Geschäftsführer der TIMECRAFT Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Nürnberg. „Eine Herausforderung, der wir uns gern stellen.“
Erfolgreich, wie die Ergebnisse des aktuellen iGZ-Mittelstandsbarometers zeigen: So erhalten 91,4 Prozent der Zeitarbeitnehmer, die bei TIMECRAFT beschäftigt sind, eine übertarifliche Bezahlung. Im Branchendurchschnitt sind es demgegenüber nur 67,9 Prozent.
Positiv von den Wettbewerbern hebt sich die Unternehmensgruppe außerdem bei der Zahl der unbefristeten Arbeitsverhältnisse ab. Bei TIMECRAFT machen sie 88,2 Prozent aus. Der Branchendurchschnitt liegt dagegen nur bei 82,8 Prozent. „Auch das bestätigt die Qualität unserer Arbeit“, freut sich Geschäftsführer Foltin. „Wir bieten unseren Mitarbeitern eben eine langfristige Beschäftigung mit Perspektive.“
Erstellt wird der iGZ-Mittelstandsbarometer von der Soziale Innovation GmbH in Dortmund. Auftraggeber ist der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ). Er zählt aktuell 2.500 Mitglieder. Eines davon ist die TIMECRAFT Unternehmensgruppe.
Ziel des iGZ-Mittelstandsbarometers ist es, gesicherte Informationen über die mittelständische Zeitarbeit zu erhalten. Beschafft werden diese quartalsweise über eine Online-Befragung.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem Fragen zur übertariflichen Bezahlung und zu den Beschäftigungsverhältnissen. Nicht zu vergessen zur Alterstruktur des Personals auf Zeit, bei der
die TIMECRAFT Unternehmensgruppe ebenfalls sehr gut dasteht: So sind 16,7 Prozent ihrer Mitarbeiter 50 Jahre und älter. „Darüber freuen wir uns ganz besonders, weil wir uns schon seit Jahren speziell um diese Zielgruppe kümmern“, erklärt Foltin.
So hat der Personaldienstleister bereits 2008 die „Aktion 50plus“ auf den Weg gebracht. Mit dem Ziel, ältere Arbeitnehmer, die über entsprechend gute Qualifikationen verfügen, wieder in den Job zu bringen. Eine Aktion, die „nach wie vor ausgesprochen gut läuft und bei unseren Kundenbetrieben ankommt“, erzählt der TIMECRAFT-Geschäftsführer. „Denn sie wissen die Vorteile dieser Mitarbeiter wie Eigenverantwortung, Selbstständigkeit und Zuverlässigkeit zu schätzen. Und umgekehrt profitieren die jungen Kollegen in den Firmen vom Erfahrungsaustausch mit den älteren.“
Gegründet wurde TIMECRAFT 1991. Heute verfügt die Unternehmensgruppe neben der Zentrale in Nürnberg über 13 weitere Standorte.
Seit Jahren schon engagiert sich TIMECRAFT in der Initiative Fair Company. Im Frühjahr dieses Jahres erhielt TIMECRAFT außerdem den Titel „Top Arbeitgeber Deutschland 2012. Vergeben wird er von der Corporate Research Foundation (CRF). Das Gütesiegel bestätigt der Unternehmensgruppe, dass sie die internationalen Standards eines modernen Personal-Managements erfüllt.
Darüber hinaus arbeitet TIMECRAFT nach dem iGZ-Ethik-Kodex. Er gilt als verbindliche Richtlinie für gesellschaftlich verantwortliches Handeln. Der iGZ ist der einzige Verband der Zeitarbeitsbranche, der einen Ethik-Kodex für seine Mitglieder hat.









