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Prof. Dr. Ekkehard Neuhaus in den Senat der DFG gewählt

17.07.201217:21 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Prof. Dr. Ekkehard Neuhaus in den Senat der DFG gewählt
Prof. Dr. Ekkehard Neuhaus
Prof. Dr. Ekkehard Neuhaus

(openPR) Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist die größte und bedeutendste Fördereinrichtung für wissenschaftliche Forschung in Deutschland. Der DFG-Senat ist dabei das wichtigste politische Gremium dieser zentralen Forschungsförderorganisation.

Lediglich 39 Mitglieder aus allen Fachrichtungen und aus allen deutschen Universitäten bilden den Senat, der übergeordnete Anliegen der Forschung wahrnimmt, sowie Regierungen, Parlamente und Behörden berät.

Auf der jüngsten Mitgliederversammlung der DFG wurde Prof. Dr. Ekkehard Neuhaus von der TU Kaiserslautern für die Dauer von drei Jahren in den Senat der DFG gewählt. Wahlberechtigt sind die jeweiligen Vertreter der Universitäten, sodass die Wahl von Ekkehard Neuhaus, der sich gegen zwei weitere vorgeschlagene Kandidaten durchsetzte, als ein besonderer Vertrauensbeweis gewertet werden kann.

Prof. Dr. Ekkehard Neuhaus arbeitet seit zwölf Jahren im Fachbereich Biologie der TU Kaiserslautern und leitet eine Arbeitsgruppe, die mit Hilfe molekularer und biochemischer Techniken verstehen möchte, wie Transportprozesse in Pflanzen erfolgen. Aus diesen Ansätzen sind eine ganze Reihe von Publikationen in führenden Fachzeitschriften sowie auch Patente hervorgegangen. Seine Arbeiten werden seit vielen Jahren umfangreich durch industrielle und öffentliche Geldgeber unterstützt. Im Jahr 2009 erhielt Professor Ekkehard Neuhaus so zum Beispiel ein mit über 1,2 Millionen Euro finanziertes Reinhard Koselleck-Projekt der DFG. Der 52-jährige Wissenschaftler hatte in den letzten Jahren mehrere Rufe an andere Universitäten und ist zudem Sprecher einer Forschergruppe zum Thema „Zuckerspeicherung in Pflanzen“ sowie Sprecher eines Internationalen Graduiertenkollegs zur Ausbildung exzellenter Doktoranden mit der University of Alberta in Edmonton, Kanada.

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