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Ausgehen könnte teuer werden

05.07.201218:41 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Die GEMA, die Verwertungsgesellschaft für Musikrechte, könnte im kommenden Jahr auf der Beliebtheitsskala tatsächlich die GEZ überrunden. Nach den Gebührenforderungen für Videos mit Musik bei youtube, haben sich Geldeintreiber für die Musikbranche für 2013 etwas Neues ausgedacht, um die immer geringer werdenden Einnahmen aus dem klassischen CD-Geschäft effizient zu kompensieren. Unter dem Deckmantel mit der Tarifanpassung ab 2013 die Tarifstruktur zu vereinfachen und die Gebühren für kleine Veranstaltungen deutlich zu verringern, sollen ganz nebenbei die Gebühren für Großveranstalter und die Gastronomie, insbesondere Musikkneipen und Diskotheken, um teilweise deutlich über 500% angehoben werden. Dahinter steckt die Idee, etwa 10% der Einnahmen von allen zu kassieren, für die Musiknutzung unverzichtbarer Teil des Geschäftsmodells ist, also auch von jeder Eckkneipe.

Wenn man bedenkt, dass die meisten Gastronomiebetriebe eine Umsatzrendite von deutlich unter 10% erreichen, also mit den neuen Gebühren mehr als der Gewinn verlangt werden soll, kann das Ergebnis nur das Schließen zahlreicher Betriebe bedeuten oder die Betriebe müssen diese Preissteigerungen eben auf die Eintrittsgelder und Getränkepreise umlegen.

So steht für 2013 zu befürchten, dass Eintrittsgelder, z.B. in Clubs, um durchschnittlich 2-3 €, die Preise für Getränke, also z.B. ein Glas Bier, um bis zu 1 € teurer werden könnten. Da die Gema gewissermaßen eine Monopolstellung hat, können anscheinend nur noch Gerichte und Politiker helfen. Um den Druck auf die Politik zu erhöhen gibt es eine Online-Petition, die bereits über 200.000 Menschen unterzeichnet haben.

Für weitere Informationen wurde eine Informationswebsite eingerichtet: www.stopp-gema-2013.de.

Bundesweit weisen Poster in Gastronomieobjekten auf die Protestaktion hin. Darüber hinaus werden in den kommenden Wochen über 1.000.000 Flyer in Gaststätten an Gäste verteilt.

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