(openPR) SHK Bayern: Fachmännische Planung für das private Wellness-Paradies wichtig
München (18.10.2005) – Winter und Grippewelle nähern sich unaufhaltsam. Saunieren stärkt das Immunsystem und kann effektiv Erkältungskrankheiten vorbeugen. Es hat einen positiven Effekt auf den Kreislauf und bietet Entspannung und Erholung vom Alltag. „Was viele nicht wissen – nicht nur in einem Haus, sondern auch in einer Eigentums- oder Mietwohnung ist oft Platz für eine Sauna“, betont Dr. Wolfgang Schwarz, Vorsitzender des Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK) Bayern.
„Klassischerweise landet das Schwitzbad im Keller. Auch ein Einbau in ein nicht mehr genutztes Kinderzimmer, ein Gartenhäuschen oder in die Garage ist problemlos möglich. Im Zweifelsfall reicht sogar eine größere Abstellkammer, etwas Platz im Badezimmer oder eine Ecke auf dem ungenutzten Dachboden“, konkretisiert Schwarz.
Für zwei Personen muss mit einer Sauna-Grundfläche von 2x1 Meter gerechnet werden, für vier Personen sollten mindestens 2x2 Meter zur Verfügung stehen. Jede Sauna benötigt eine Möglichkeit für Abluft ins Freie. Dafür kann der vorhandene Entlüftungsschacht der Wohnung oder des Hauses genutzt werden.
Abkühlung, Ruhe und Frischluftbad
Das kalte Duschen kann bei wenig Platz im Badezimmer stattfinden, als Ruheraum das Wohn- oder Schlafzimmer genutzt werden. Ideal für das anschließende Frischluftbad ist ein direkter Zugang auf einen Balkon, eine Terrasse oder in den Garten. Notfalls reicht aber auch ein offenes Fenster.
Wer den Platz für eine komplette Privat-Saunalandschaft zur Verfügung hat, kann auch die Dusche und eventuell sogar ein Kaltwasser-Tauchbecken sowie einen beheizten Ruhebereich einplanen.
Wohnwertsteigerung auch für Vermieter interessant
Die Kosten für eine kleine Sauna mit Einbau beginnen bei 2.000 Euro, Wartungskosten fallen keine an. Der Einbau einer Standardanlage dauert nur wenige Stunden. „Auch für Vermieter ist der Einbau einer Sauna empfehlenswert: Mit relativ wenig Aufwand und Kosten lässt sich eine erhebliche Wohnwertsteigerung erzielen“, so Schwarz.
Das Wichtigste für ungetrübtes Saunavergnügen in den eigenen vier Wänden ist eine fachmännische Planung und Installation: Holzarten, Saunaöfen, verschiedene Größen und Ausführungen – der Markt ist nur schwer überschaubar. Dann ist die Sauna schnell zu groß, der Ofen zu schwach, der Raum zu klein und die Elektrik versagt. Für eine umfassende Planung und Beratung sowie einen Kostenvoranschlag für das private Wellnessparadies steht jeder Innungsfachbetrieb zur Verfügung. Einen in ihrer Nähe finden Interessierte unter www.fvshk-bayern.de.
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Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.
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Im Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Bayern sind rund 60 bayerische Innungen zusammengeschlossen. Der Verband vertritt ca. 5.300 Handwerks-Betriebe, z.B. Installateure & Heizungs-bauer, Spengler, Ofen- und Luftheizungsbauer sowie Behälter- und Apparatebauer. Sie beschäftigen bayernweit etwa 45.000 Mitarbeiter.
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