(openPR) Berlin, 03.07.2012 – Auf Hochdeutsch gesagt, der neue Sprachen-Blog von ad editum, wendet sich nicht nur an Wissbegierige aus dem schönen Baden-Württemberg, sondern an alle Interessierten, die in ihrem Beruf regelmäßig Texte verfassen müssen. Auf seiner Website gibt das Übersetzungsbüro, Lektorat und Korrektorat kostenlose, aber geldwerte Tipps für korrektes Deutsch, richtige Schreibweisen und gute Sprache, klärt Zweifelsfälle der Rechtschreibung und klärt auf über notwendige Formalien beim Texten. Auslöser der Initiative war, dass die Lektorinnen und Lektoren in ihrer täglichen Lektoratpraxis zur Werbesprache und Wirtschaftssprache immer wieder mit strukturell ähnlichen Unsicherheiten und Fragestellungen der Anwender in den Bereichen Unternehmenskommunikation, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, PR und Investor Relations konfrontiert werden. Wie wende ich die Groß- und Kleinschreibung und die Interpunktion in Präsentationen mit Bullet Points richtig an? In welchen Fällen müssen Bindestriche gesetzt werden? Muss ich nach Gedankenstrichen groß oder klein schreiben? Vor welchen Zeichen müssen Zwischenräume gesetzt werden? Welche Rechtschreibregeln gibt es für die korrekte Schreibweise von Farbbezeichnungen? Auf solche und andere Fragen findet man im Internet oftmals keine klaren und eindeutigen Antworten. Der Sprach-Blog soll hier Abhilfe schaffen, Hilfe zur Selbsthilfe geben und in Bezug auf solche immer wiederkehrenden Problemstellungen den Lektoratsaufwand minimieren. Im Idealfall sparen alle Beteiligten durch diese kostenlose Sprachberatung Zeit und Geld. Wenn bestimmte Fehler bereits im Vorfeld vermieden werden können, freut das auch den Lektor. Der Sprachratgeber wendet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Werbeagenturen, Kommunikationsagenturen und in den Abteilungen Marketing, Vertrieb und Public Relations, an Mediengestalter und Journalisten.













