(openPR) Die Finanz- und Schuldenkrise hat viele Menschen verunsichert. Diese Stimmung machen sich betrügerische Finanzberater zunutze, indem sie Fonds und Immobilien verkaufen, die sich für den Anleger oft als teure Falle erweisen. Hiervor warnt die Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht, Nicole Mutschke.
Die Fachkanzlei Mutschke betreut schwerpunktmäßig Mandanten, die in geschlossene Fonds oder sogenannte Schrottimmobilien investiert haben. „In unserer Kanzlei beobachten wir, dass die Anzahl der Fälle, in denen Anleger falsch beraten wurden, steigt“, erklärt Nicole Mutschke. Besonders die sogenannten Schrottimmobilien erleben aktuell eine Renaissance. Der Ausdruck „Schrottimmobilie“ bezeichnet eine Immobilie, die weit über Wert und unter falschen Versprechungen bezüglich der Rendite verkauft wird. „Die Käufer werden unaufgefordert angerufen und mit verlockenden Aussichten zu einem persönlichen Beratungsgespräch überredet. In den weiteren Gesprächen werden nur die Vorteile des Immobilienerwerbs geschildert. Risiken werden verschwiegen und eine Besichtigung der Immobilie in der Regel als unnötig dargestellt. Oft wird auch gleich eine hundertprozentige Finanzierung durch eine Bank mit angeboten“, erklärt Mutschke. Von diesen Versprechungen gelockt, willigen immer wieder Menschen in den Kauf ein – und bleiben nachher auf den Kosten für die Immobilie sitzen.
Doch es besteht die Chance, sich sein Geld zurück zu holen. Zwar verschwinden die Verkäufer oft schnell von der Bildfläche. Allerdings können unter Umständen der Anlageberater oder die finanzierende Bank in Haftung genommen werden. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn die Beratung fehlerhaft war oder die geschlossenen Verträge nicht rechtswirksam sind. Auf jeden Fall sollten geschädigte Anleger ihre Ansprüche im Einzelfall von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht prüfen lassen.
Weitere Informationen unter www.kanzlei-mutschke.de.














