(openPR) Das vielseitig einsetzbare FRÄDI-Training wird ab 1. Juli 2012 offiziell durch drei Komponenten ergänzt: durch Organisationsberatung, eine besondere Art der Unternehmensberatung, durch die punktuelle Zusammenarbeit mit ausgebildeten Schauspielern und durch den bedarfsweisen Einsatz von ausgebildeten LehrerInnen mit Migrationshintergrund.
Alle drei Ergänzungen haben sich aus der praktischen Trainingsarbeit entwickelt. Für die Organisationsberatung hat es sich gezeigt, dass die Nachhaltigkeit des FRÄDI-Trainings in Betrieben umso größer ist, je mehr die Arbeitsumgebung die von den MitarbeiterInnen neu gewonnene Haltung unterstützt. Bei genauer Betrachtung der Arbeitsabläufe wurde z.B. in vielen Betrieben entdeckt, dass oft nicht wenige Arbeiten ganz oder teilweise doppelt erledigt wurden. Veränderungen brachten hier Raum für mehr Effektivität und waren ein großer Gewinn für die Arbeitszufriedenheit aller. Diese sinnvolle Ergänzung des Angebotes wurde möglich, weil die FRÄDI-Trainerin Kirsten Grote jahrzehntelange Berufserfahrung speziell im Organisieren von Arbeitsabläufen hat und außer ihrer Ausbildung im Bereich Psychologie und Kommunikation – fast ebenso wichtig – eine sehr gute Beobachtungs- und eine schnelle Auffassungsgabe hat.
Der Einsatz von ausgebildeten SchauspielerInnen erwies sich bereits als sehr hilfreich, als TeilnehmerInnen eines Trainings selbst erfahren sollten, wie sich BesucherInnen ihrer Behörde fühlen können. Auch wenn es um qualifiziertes Mystery Researching in Dienstleistungsbetrieben geht, ist es notwendig, gute SchauspielerInnen einzusetzen. Wird deren Einsatz mit maßgeschneidertem Mentaltraining des in dem untersuchten Bereich tätigen Personals verbunden, lassen sich enorme Effekte erzielen, die ein Gewinn für den Betrieb wie auch für jede einzelne Arbeitnehmerin sind.
Ausgebildete LehrerInnen aus dem südeuropäischen, dem vorderasiatischen, dem arabischen und dem afrikanischen Kulturkreis ermöglichen es Frädi-Training-TeilnehmerInnen mit Migrationshintergrund auf eine ihnen vertraute Art und Weise Zugang zu den Frädi-Trainingsinhalten zu gewinnen. Denn kulturelle Prägungen beeinflussen gerade Aufnahme und Verarbeitung von Lerninhalten häufig noch stärker als familiäre Konditionierungen.
Kirsten Grote, die alle drei Ergänzungen in ihren FRÄDI-Trainings selbst ausprobiert hat, ist sehr zufrieden mit diesen Neuigkeiten. „ Der Alltag hat gezeigt, dass mit dem FRÄDI-Training bereits vielen Menschen geholfen werden konnte. Wenn durch diese Erweiterungen jetzt noch mehr Menschen nachhaltig erleben können, wie gut das Training ihnen tut, finde ich das rundum gelungen!“












