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Vereinigte Volksbank eG: Entspannt und sicher in die Zukunft mit basis21-InfoControl

Bild: Vereinigte Volksbank eG: Entspannt und sicher in die Zukunft mit basis21-InfoControl
Setzt in Sachen Videoüberwachung auf basis21-InfoControl: die Vereinigte Volksbank eG
Setzt in Sachen Videoüberwachung auf basis21-InfoControl: die Vereinigte Volksbank eG

(openPR) Die genossenschaftliche Bank mit 14 Geschäftsstellen zeichnet sich durch persönliches Engagement und gelebte Kundennähe aus. Mit einer Bilanzsumme von 499 Mio Euro gilt die Vereinigte Volksbank eG mit Hauptsitz in Wernigerode als fortschrittlicher und innovativer Dienstleister, der sich mit regionalem Profil und weltweitem Netzwerk im Markt gut behauptet. Diesen Innovationsgeist stellte das Institut einmal mehr durch die Migration auf die Bankenplattform basis21 unter Beweis.



Die ratiodata als Tochter des GAD-Rechenzentrums begleitete die Vereinigte Volksbank auf diesem Weg. Dabei nutzte die Bank die Vorteile des modularen ratiodata-Angebots auch für die neue Videoüberwachung: In 2010 stellte die Vereinigte Volksbank ihre Überwachungstechnik institutsweit auf das GAD-zertifizierte System basis21-InfoControl um.

Die Redaktion sprach mit Thomas Kunze, Leiter Organisation und IT, Vereinigte Volksbank sowie Hasko Struck, Vertriebsbeauftragter ratiodata und Kerstin Eberhardt, Gebietsleiterin inform solutions, über die Gründe des Wechsels.

Warum haben Sie den Wechsel hin zu einem neuen Videoüberwachungssystems forciert?
? Kunze: Uns drückte der Schuh an zwei Stellen: Zum einen waren in vielen Geschäftsstellen veraltete Fotokameras im Einsatz. Da diese Geräte allmählich aussterben, wurde es mit jedem Tag teurer und aufwendiger, entsprechendes Filmmaterial zu beschaffen. Hinzu kam, dass diese in die Jahre gekommenen Kameras nur Einzelbildaufnahmen in unzureichender Bildqualität lieferten.

Der zweite neuralgische Punkt war die Inhomogenität unserer Videoüberwachung. Die historisch gewachsenen Systeme verschiedenster Hersteller ließen sich nicht mit unserer Vorstellung einer zukunftsorientierten – und damit institutsweit einheitlichen – Videoüberwachung verein­baren.

Welche Anforderungen sollte das neue Gesamtbank-Videosystem erfüllen?
? Kunze: Unsere zukünftige Videoüberwachung sollte GAD-validiert sein, das heißt, das System musste den Freigabeprozess unseres Rechenzentrums erfolgreich durchlaufen haben. Ein weiteres wichtiges Kriterium war die vollständige Integration des Videosystems in die technische Infrastruktur unseres Rechenzentrums – in basis21.
Zudem suchten wir nach einer browserbasierten Lösung, um nicht mehr abhängig zu sein von einer Software, die irgendwo auf einem Rechner installiert ist. Und die neue Videoüberwachung sollte sich zentral administrieren lassen. Last but not least musste das gesuchte Videosystem auch sämtliche rechtlichen Anforderungen, wie beispielsweise die Auflagen des Bundesdatenschutzgesetzes, erfüllten.

Das hört sich ein wenig nach der „eierlegenden Wollmilchsau“ an… Wie haben Sie das Videosystem gefunden, dass all Ihre Anforderungen erfüllt?
? Kunze: Zunächst haben wir unsere lange „Wunschliste“ zur Systemauswahl in den IT-Projektplan gestellt. Die Ratiodata als Rechenzentrumstochter hat uns anhand unseres Pflichtenheftes das Videosystem basis21-InfoControl von inform solutions empfohlen.

? Struck: Das kann ich als Vertriebsbeauftragter der ratiodata bestätigen: Bei diesem umfangreichen Anforderungskatalog zeichnete sich sehr früh ab, dass basis21-InfoControl das einzige System ist, was überhaupt in Frage kommt.

? Kunze: Stimmt. Wir haben auch gar keinen Vergleich zu anderen Systemen am Markt vorgenommen, weil nur das inform-System alle Punkte aus dem Pflichtenheft erfüllen konnte. Die ratiodata-Einbindung ist übrigens Teil unserer Philosophie.

Wie sieht diese Philosophie genau aus?
? Kunze: Die Zusammenarbeit mit der ratiodata ist ein Eckpfeiler unserer strategischen Ausrichtung. Dies ist gerade jetzt besonders wichtig, weil die Fusion der beiden genossenschaftlichen Rechenzentren Fiducia und GAD ansteht. Als ratiodata-Kunde können wir uns entspannt zurücklegen und uns darauf verlassen, dass die ratiodata als unser Dienstleister sämtliche An­wendungen auf die zukünftige einheitliche Basis des neuen Kernbanksystems heben wird. Das gilt natürlich auch für basis21-InfoControl. Was ich damit sagen will: Wir haben vielleicht nicht die Videovariante gewählt, die am günstigsten in der Anschaffung war – der Preis spielt in unserer Philosophie aber auch nicht die entscheidende Rolle, sondern die Zukunftssicherheit der Lösung.

? Struck: Auch nach der Fusion beider ge­nossenschaftlichen Rechenzentren wird die Vereinigte Volksbank über eine stabile und robuste technische Plattform verfügen. Wir von der ratiodata stellen sicher, dass mit dem neuen Kernbanksystem die heutigen Bankenapplikationen und PC-Anwen­dungen wie auch die Entwick­lungen der nächsten Generation betrieben werden können.

Wann haben Sie Ihr Videoprojekt gestartet?
? Kunze: Im dritten Quartal 2010. Für das Kick-off-Meeting hatte der Videospezialist der ratiodata, Roland Schmidt, bereits den Projektplan erarbeitet und stellt uns das inform-System ausführlich vor. Aber wenn ich ganz ehrlich bin, hätten wir schon nach der ersten Viertelstunde die Präsentation beenden können – so schnell war ich von basis21-InfoControl überzeugt.

Was genau hat Sie denn überzeugt?
? Kunze: basis21-InfoControl ist ein absolut durchgängiges Systems und passt optimal in die GAD-Infrastruktur.

Wie ging es weiter im Videoprojekt?
? Kunze: Nach der ersten Projektsitzung absolvierten wir eine „Rundreise“ durch die Ge­schäftsstellen. Bei dieser Vor-Ort-Analyse wurde beispielsweise an­hand der jeweiligen Filialgrundrisse festgelegt, wie viele und welche Kameras wo platziert werden. Die ratiodata- und inform-Spezialisten wurden bei diesem Rundgang von der betreuenden Netzwerkfirma begleitet. Sie zeichnet sich verantwortlich für die zukünftige Verkabelung der IP-Kameras. Nachdem der gesamte Anlagenaufbau detailgetreu auf den Grundrissplänen fixiert war, folgte im September 2010 das darauf basierende Projektangebot der ratiodata. Und im November wurden bereits die ersten Anlagen installiert.

Wie lief die Installation?
? Kunze: Bestens. Durch das GAD-Installationsverfahren „Software-Manager“ konnten die basis21-InfoControl-PCs einfach und schnell konfiguriert werden. Dabei hat sich einmal mehr ausgezahlt, dass wir mit der ratiodata eng zusammenarbeiten.

? Struck: Die Vereinigte Volksbank nahm für dieses Projekt die Vorinstallation neuer Arbeitsplatzrechner bei der ratiodata in Anspruch.

? Kunze: Der Software-Manager unseres Rechenzentrums ist eine Anwendung, die die ratiodata nutzt. Damit sind alle beteiligten Systeme und Komponenten bestens aufeinander abgestimmt. Und diese Synergien sparen viel Zeit und jede Menge Nerven. Im GAD-Software-Manager gibt es ein Profil, das „InfoControl“ heißt; dieses wird einfach ausgewählt und schon kopiert der Software-Manager gemäß den inform-Vorgaben automatisch alle Daten auf die PCs.

? Eberhardt: Zumeist hat eine Bank aufgrund der vielen gesetzlichen Anforderungen gar nicht mehr die Zeit, sich mit Systemen auseinanderzusetzen, bei denen es Tage dauert, um diese ans Laufen zu bringen. Statt umständlicher Migration suchen die Institute nach standardisierten Systemen. Und für diese zukunftsweisende Strategie steht inform solutions.

Verursacht eine so umfangreiche Erneu­e­rung nicht Verzögerungen im Arbeitsablauf oder Wartezeiten für die Kunden?
? Kunze: Die ganze Installation lief völlig geräuschlos; der inform-Systemspezialist hat absolut eigenständig und professionell gearbeitet. Es gab wenig Abstimmungsbedarf, kaum Supportanfragen – ein toller Prozess.

? Eberhardt: Die langjährige Rollout-Er­fahrung von inform solutions im Bankenumfeld war dabei maßgeblich für die schnelle und erfolgreiche Umsetzung.

Wann ist basis21-InfoControl in Betrieb genommen worden?
? Kunze: Im November 2010 – und das Videosystem ging gleich live ins Netz. Das lief dank intuitiver Bedienbarkeit bereits nach einer kurzen Systemeinweisung wie am Schnürchen.
Warum haben Sie sich für das Managementsystem von basis21-InfoControl entschieden?

? Kunze: Erster Vorteil: Wir können zentral von der Hauptgeschäftsstelle Wernigerode auf sämtliche Filialsysteme zu­greifen. Zweitens ist das Managementsystem wirklich effizient – beispielsweise der automatische Referenzbildvergleich. Früher waren die Testa­uf­nahmen ein wirklicher Aufwand, heute ist der Bildvergleich innerhalb weniger Minuten abgeschlossen.

Dank der automatisierten Protokollierung muss nichts mehr ausgedruckt und auch nichts mehr ausgefüllt werden. Die verantwortliche Kollegin spart durch basis21-InfoControl mehrere Stunden Arbeitszeit jeden Monat.

Wie halten Sie das System auf dem aktuellen Stand?
? Kunze: Jede Bank muss ein IT-Sicherheitsmanagement vorhalten. Auch wir. Das bedeutet für die PCs, dass wir marktübliche Virenschutzprogramme auf den Arbeitsplätzen installieren und in regelmäßigen Abständen aktualisieren müssen. Wenn unsere Standardarbeitsplätze ein Update bekommen, erhält das basis21-InfoControl-System ebenfalls automatisch eine Aktualisierung der Virensignaturen und Sicherheitspatches. Wir sind also immer automatisch und ohne Aufwand auf dem aktuellen Stand.

Kommen wir zur Speicherung der Videodaten. Wie werden Sie dem Bundesdatenschutz gerecht?
? Kunze: Das Bundesdatenschutzgesetz schreibt exakt vor, welche Personendaten in welchen Zeiträumen gespeichert werden dürfen. Diese Anforderung konnten wir mit unseren veralteten Videoanlagen nicht immer hundertprozentig erfüllen. Dazu ein Beispiel: Wenn wir 20 Prozent der Ringspeicherkapazität un­ser Videoüber­wa­chung für Foyeraufnahmen festlegten, war ungewiss, wann die gespeicherten Daten tatsächlich gelöscht wurden. Denn je nach­dem wie stark das Foyer frequentiert wurde, konnte die 20-Prozentmarke nach einer Woche oder auch erst nach 10 Tagen erreicht sein.

Heute können wir mit basis21-InfoControl exakt definieren, wie lange bestimmte Speicher bis zum nächsten Überschreiben vorgehalten werden sollen. Ob allgemeine Daten aus der Schalterhalle oder Videobilder der Bargeldentnahme am GAA – die jeweils gewünschte Speicherdauer wird einfach in Stunden im System hinterlegt – und fertig. Damit können wir die vom Bundesdatenschutzbeauftragten geforderten Fristen revisionssicher einhalten.

Für welche Kameras haben Sie sich entschieden?
? Kunze: Wir setzen jetzt IP-Kameras ein; und die Investition hat sich wirklich gelohnt. Wir erzeugen mit den Mega-Pixelkameras sehr gutes Bildmaterial. Man kann aus mehreren Metern Entfernung auch Kleingedrucktes noch gut lesen. Selbst unserem Vorstand hat es ein „Wow“ entlockt; wie brillant und gestochen scharf die Fotos sind. Das hat uns übrigens auch die Polizei bestätigt. Wir geben die Bilder – nach Vorlage eines richterlichen Beschlusses – auf CD weiter. Diese Daten-CD enthält einem sogenannten Viewer; er erlaubt es den Polizeibeamten, im Fotobestand hin und her blättern oder die Einzelbilder als Film laufen lassen. Das funktioniert ebenfalls gut.

Bis heute haben wir 52 IP-Kameras installiert. Wichtig waren hier einmal mehr die gesetzlichen Anforderungen. Die Ka­meras dürfen im Sinne des Betriebsverfassungsgesetzes die Mitarbeiter nicht filmen, sollen aber andererseits sicherheitsrelevante Bereiche abdecken.
Da ist sehr viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl bei der Installation nötig, die Kameras so zu justieren, das diese Zonen komplett von den Kameras erfasst werden – aber eben nicht die Mitarbeiter am Arbeitsplatz. Kompliment an Herrn Becker, den inform-Techniker.

Wie groß ist das Projektvolumen?
? Kunze: Insgesamt umfasst das Projekt 14 Geschäftsstellen; davon sind bereits zehn Filialen – inklusive der Hauptstelle – auf basis21-InfoControl umgestellt.
Wir haben uns zunächst der Filialen angenommen, die noch nicht mit einem digitalen Aufzeichnungssystem ausgestattet waren. Jedes Jahr wurden dann sukzessive weitere Geschäftsstellen umgestellt. Und wir sind so begeistert, dass wir schon zu Beginn dieses Jahres das gesamte Budget ausgeschöpft haben und jetzt – Anfang März – alle geplanten Videoanlagen bereits installiert sind. Nun heißt es, die „Durststrecke“ bis zum Investitionsplan 2013 durchzustehen, dann werden auch die restlichen Filialen umgestellt.

Wenn Sie die Zielsetzung zum Projektstart mit dem heutigen Betrieb der Videoüberwachung vergleichen – wie fällt Ihr Urteil aus?
? Kunze: Unsere Erwartungen sind übertroffen worden. Ich hatte ja zu Anfang unseres Gesprächs erwähnt, dass uns die basis21-InfoControl-Präsentation schnell überzeugt hat. Wenn man dann im täglichen Umgang mit basis21-InfoControl erfährt, wie einfach und intuitiv alle Aufgaben zu erledigen sind und wie viel Zeit man spart, wird aus dem anfänglich guten Gefühl, die richtige Entscheidung getroffen zu haben, ganz schnell echte Begeisterung.

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