(openPR) Internetapotheken haben große Vorteile gegenüber den niedergelassenen Apotheken: Sie bieten Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel zum Teil erheblich günstiger an. Die Bestellung funktioniert bequem von zu Hause aus und die Medikamente werden direkt an die Haustür geliefert. Trotzdem gibt es auch Gründe, die gegen die Bestellung bei Versandapotheken sprechen. Gefährden sie die niedergelassenen Apotheken? Sind sie sicher? Woher weiß ich, dass die Apotheke, bei der ich bestellen will, seriös ist?
Diesen Fragen und Unsicherheiten widmet sich der Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge René Gräber in seinem Artikel "Testberichte und Erfahrungen mit Internetapotheken". Er erklärt darin zum Beispiel, woran man eine seriöse Versandapotheke erkennt: Im Impressum ist ein Geschäftssitz in einem EU-Land angegeben. Arzneimittel, die im Empfängerland nicht zugelassen sind, werden nicht abgegeben. Verschreibungspflichtige Medikamente werden nur mit gültigem Rezept abgegeben. Diese und andere wichtige Kriterien hat Gräber in seinem Artikel gesammelt.
Er erklärt auch, warum man besser keine ausländische Versandapotheke verwenden sollte: "Die Statistiken des Zolls sind bei der Einfuhr von gefälschten Medikamenten erschreckend hoch", so Gräber. Häufig seien die Medikamente nicht richtig ausgezeichnet, hätten kein Haltbarkeitsdatum oder keine Packungsbeilage. Außerdem gebe es oft Schwierigkeiten bei der Beratung der Patienten.
Warum René Gräber keine Sorgen um das Überleben der niedergelassenen Apotheken hat und welche Versandapotheken er empfiehlt (und von welchen er abrät), lesen Sie unter: http://www.gesund-heilfasten.de/Internetapotheke.html







