(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Da waren es der Bären zuviel: Die schwache US-Konjunktur wird weiter schwächeln, die Notenbank FED plant keine weiteren stützenden Maßnahmen und die Ölreserven sind in den Staaten wieder mal gestiegen, und zwar um sagenhafte 2,9 Millionenbarrel in einer Woche. Das wäre alles nicht so schlimm, wenn man genügend produzieren würde. Doch die Mitteldestillate (+1,2 Millionen Barrel) und Benzin(+900.000Barrel) legten ebenfalls zu. Dieser Mix führte bereits gestern zu deutlichen Kurseinbrüchen. US-Leichtöl (WTI) und Nordseeöl (Brent) verloren binnen weniger Stunden je 3,50 US-Dollar je Barrel. Brent ist damit so günstig wie seit anderthalb Jahren nicht mehr und notiert derzeit etwas über 92 Dollar, WTI bei 80,50 Dollar. Tendenz: weiter, wenn auch nicht so radikal abwärts. Da es dem Euro nicht ganz so grausam erging, können Verbraucher in Deutschland mit deutlichen Abschlägen beim Heizöl rechnen, die das bisherige Jahrestief von 84,03 Euro je 100 Liter bei 3.000Liter Gesamtmenge knacken dürften.
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