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Häufige Säuglingserkrankung: Windeldermatitis

19.06.201211:10 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Häufige Säuglingserkrankung: Windeldermatitis
Mirfulan® bei Juckreiz, Rötungen und Schmerzen © Recordati Pharma GmbH
Mirfulan® bei Juckreiz, Rötungen und Schmerzen © Recordati Pharma GmbH

(openPR) Die Windeldermatitis ist eine sehr häufige Hauterkrankung im Säuglingsalter. Dabei handelt es sich um eine Entzündung der Haut im Windelbereich – häufig als „wunder Po“ bezeichnet.

Ulm, 19.06.2012 Ist der Po des Babys einmal wund, so kämpfen Eltern häufig mit der Sorge etwas falsch gemacht zu haben. Besonders zu Beginn, wenn das Baby da ist, möchten Eltern alles richtig machen, weiß Dr. Eva Göldner, Medical Information Manager der Recordati Pharma GmbH. Ein wunder Po ist jedoch kein Zeichen dafür, dass die Eltern etwas falsch gemacht haben. Babys sind so individuell und jedes reagiert auf bestimmte Dinge anders.



Allgemeine Ursache für einen „wunden Po“ bzw. eine Windeldermatitis sind hautreizende Stoffe in Urin und Stuhl, manchmal auch eine zu intensive bzw. falsche Reinigung der sanften Baby Haut. Aber auch zu seltenes Windelwechseln oder Durchfall können die Entzündung häufig verschlimmern.

Die Therapie der Windeldermatitis besteht zunächst in der richtigen Pflege. Dazu zählt vor allen Dingen, dass die Haut im Windelbereich weitestgehend trocken gehalten wird. Dazu ist zumindest häufiges Windelwechseln ein wichtiger Aspekt. Damit der zarte Baby Po möglichst viel Luft abbekommt, macht es Sinn, das Baby auch einmal ohne Windel strampeln zu lassen. Luft heilt bekanntlich alle Wunden. Auch bei der Reinigung kann man das eine oder andere falsch machen, weiß Dr. Eva Göldner. Dabei ist es vor allen Dingen bei Babys Po wichtig, nicht mit allzu aggressiven Waschlotionen zu arbeiten. Dem zarten Baby Po reicht häufig lauwarmes und klares Wasser aus. Nach dem Reinigen des Pos, sollte die Haut sanft abgetupft werden.

Nicht bei jedem Kind hilft es sich an die o. a. Regeln zu halten. Aber in den meisten Fällen ist der wunde Po schnell Vergangenheit.
Sollte der wunde Po dennoch längerfristig anhalten, dann ist es sinnvoll, eine Salbe anzuwenden, die abdeckend-protektiv und sekretbindend wirkt. Mirfulan®, das mit dem Kullerfisch enthält u. a. die Wirkstoffe Zinkoxid und Harnstoff und wirkt dabei abdeckend-protektiv und sekretbindend.

Bevor mit der Anwendung von Mirfulan® begonnen wird, sollte vom Arzt geklärt werden, ob die Wunden bereits infiziert sind. Nur wenn diese nicht infiziert sind, kann die Behandlung mit Hilfe der Wund- und Heilsalbe durchgeführt werden.
Mirfulan® ist bis zu einem Alter von 12 Jahren erstattungsfähig.

Mirfulan®, Salbe:
Anwendungsgebiet:
Abdeckende-protektive und sekretbindende Behandlung von nichtinfizierten akuten und subakuten Hautschäden, die mit Rötung, Juckreiz und Schmerzen einhergehen. Zinkoxid wirkt hierbei abdeckend-protektiv und sekretbindend.

Mirfulan® Spray N:
Anwendungsgebiet:
Traditionell angewendet als mild wirkendes Arzneimittel zur Unterstützung der Wundheilung.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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