(openPR) Longuich, den 14.06.2012. Zecken, die blutsaugenden Parasiten sind für Hunde nicht nur störend, sondern können auch großen gesundheitlichen Schaden anrichten. Borreliose und Babesiose sind nur die wichtigsten von mehreren Erkrankungen, die von Zecken auf den Hund durch einen Stich übertragen werden können.
Während die Babesiose, eine Erkrankung ähnlich der menschlichen Malaria, durch das Bakterium Babesia canis zur Zerstörung der roten Blutkörperchen und damit zu Tod des Tieres führt, ist die Borreliose eine Infektionserkrankung, die jedes einzelne Organ, das Nervensystem, Gewebe und sogar die Gelenke befallen kann!
Wichtig ist also für den Tierarzt, seine Patientenbesitzer auf das immer größer werdende Risiko hinzuweisen und die verschiedenen Schutzmaßnahmen aufzuzeigen. Da Zecken die Krankheitserreger erst mit der Blutmahlzeit in die Stichwunde regurgieren, bleibt bei ungeschützten Tieren die Möglichkeit der frühzeitigen Entfernung der Zecke mit einer Zeckenzange, um eine eventuelle Infektion zu verhindern.
Der sicherste Schutz vor Zecken ist ein Repellent, das auf die Haut des Hundes aufgetragen wird, um den Befall auszuschließen. Praxisdienst-VET hat zur Behandlung von Hunden das tic-Spray von Anibio im Sortiment, das eine beliebte Alternative zu chemischen Repellentien darstellt und aufgrund seiner natürlichen Zusammenstellung ohne Bedenken zum Schutz des Hundes angewendet werden kann.











