(openPR) Berliner Schul-Cup erlebt Neuauflage in 2013
Die Nachbereitung des 1. Rollstuhlbasketball-Schul-Cups in Berlin endete mit dem bestmöglichen Ergebnis: die Vertreter der Schulen, Alba Berlin (Rollstuhlbasketball-Leiter Red Frister) und Ottobock verständigten sich auf eine Neuauflage in 2013. Die Premiere in 2012 haben auch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, der Berliner Behindertensportverband und im Londoner Paralympics-Jahr die Britische Botschaft unterstützt.
Durch die Mitwirkung der Körperbehindertenschulen hatten junge Menschen mit und ohne Behinderung ein gemeinsames Basketball-Erlebnis, bei dem Bewegungsfreude, Teamgeist und die Rollstühle als Sportgeräte mit ungewohnten Anforderungen an Kraft und Koordination im Mittelpunkt standen. „Als besonders positiv vermerkt wurde, wie partnerschaftlich ein Beispiel für Schulsport im Zeichen der Inklusion geschaffen werden kann“, sagte Tim Schäfer, der für Ottobock zur Besprechung ins Science Center Medizintechnik eingeladen hatte.
Bei dem Turnier am 23. März waren sieben Mannschaften der Biesalski-Schule, Carl-von-Linné-Schule, Katholische Schule St. Hildegard, Marianne-Buggenhagen-Schule, Schilling-Schule, Schule am Stadtrand und Toulouse-Lautrec-Schule am Start. Jungen und Mädchen von der Produktionsschule Mitte übernahmen das Catering.
Das siegreiche Team der Marianne-Buggenhagen-Schule qualifizierte sich für den Bundesentscheid von „Jugend trainiert für Paralympics“ im brandenburgischen Kienbaum und repräsentierte den jungen Berliner Rollstuhlbasketball erfolgreich mit einem 3. Platz. Das Turnier gewann Mitte Mai die Hugo-Kükelhaus-Schule aus Wiehl/Nordrhein-Westfalen.












