Wandel auf dem Markt für erneuerbare Energien
(openPR) Das Emissionsvolumen von Solarfonds sinkt. Stattdessen werden Wind- und Wasserkraftfonds immer beliebter. Deren Anteil am Emissionsvolumen ist deutlich gestiegen.
In Deutschland und anderen europäischen Staaten verlieren Photovoltaikanlagen an Attraktivität. Der Grund dafür sind die sinkenden Einspeisevergütungen. Zusätzlich werden die zur Verfügung stehenden Flächen zunehmend eingeschränkt. Seit 2010 werden Solaranlagen auf Ackerflächen nicht mehr gefördert. Künftig sollen keine Anlagen ab 10 Megawatt mehr gefördert werden.
Im Bereich der Energiefonds betrug der Anteil der Solarfonds 2012 noch 82 %. Momentan liegt deren Anteil bei nur noch 29 %. Gründe für diese dramatische Entwicklung waren Schwierigkeiten bei der Akquisition geeigneter Produkte und die sinkenden Einspeisetarife. Zusätzlich herrscht bei den Anlegern generell eine große Unsicherheit im Zusammenhang mit den Investments in den südeuropäischen Staaten.
Von dieser Entwicklung profitieren Wind- und Wasserkraftfonds. Deren Anteil am Emissionsvolumen ist in letzter Zeit erheblich gestiegen und liegt momentan bei Windfonds bei 13 % und bei Wasserkraftfonds bei knapp 22%.
Diese Situation verdeutlicht, dass der Markt für erneuerbare Energien extrem von den Rahmenbedingungen abhängt und einem stetigen Wandel unterworfen ist.
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