(openPR) Auf Sachwerten basierende Lösung für die betriebliche Altersversorgung
Gemeinsame Initiative renommierter Partner
Roadshow in mehreren deutschen Städten
Hamburg, 6. Juni 2012 – Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung in Schwerte geht die Initiative „bAV goes Sachwert“ auf Roadshow: In
Hamburg (19. Juni),
Leipzig (20. Juni),
Frankfurt am Main (28. Juni),
Karlsruhe (19. Juli) und
Ingolstadt (25. Juli)
können Finanzberater das Konzept „bAV goes Sachwert“ erleben, das die Wertstabilität von Sachwerten mit den Vorzügen der pauschal dotierten Unterstützugskasse kombiniert und so eine zeitgemäße und marktgerechte Lösung für die betriebliche Altersversorgung schafft.
Herkömmliche Modelle mit massiven Problemen
In der aktuellen Presse häufen sich die Negativmeldungen zur betrieblichen Altersversorgung. Das kommt nicht von ungefähr. Die stetig sinkende Verzinsung der klassischen Kapitallebensversicherung hat zu massiven Deckungslücken bei Pensionszusagen geführt. Wirtschaftsprüfer/Steuerberater Manfred Baier, ausgewiesener Experte der bAV, rechnet es vor: „In Deutschland sind rund 70% der Pensionszusagen – dies entspricht rund 250 Milliarden Euro – fehlerhaft bzw. untergedeckt.“ Diese Entwicklung ist besonders besorgniserregend in Anbetracht der enormen Bedeutung der bAV.
Erfolgreiche bAV mit enormer Bedeutung für Unternehmen und Finanzberatung
Als „zweite Vorsorgesäule“ kommt der bAV eine hohe volkswirtschaftliche Bedeutung zu, das hebt auch die Bundesministerin für Arbeit und Soziales hervor. „Und auf Ebene der einzelnen Unternehmen entwickelt sich die erfolgreiche betriebliche Altersversorgung im Kampf um die besten Talente und Fachkräfte immer mehr zum mitentscheidenden Erfolgsfaktor. Damit wird die sachwertorientierte bAV automatisch zu einem der wichtigsten Werkzeuge für Finanzberater.“, weiß Andreas Storz, „Erfinder“ und Koordinator von „bAV goes Sachwert“.
Initiative namhafter Partner
Dass die moderne bAV die Vorteile von Sachwert-Investitionen nutzt, ist nur konsequent. „Die großen Stiftungen und Family Offices bauen seit geraumer Zeit ihre Portfolien um und verstärken den Sachwertanteil deutlich, viele Privatanleger folgen diesem Beispiel. Für die bAV wird es höchste Zeit, ebenfalls auf das Marktumfeld zu reagieren“, sind sich Michael Thöne (Contrium Emission), Wolf-Dieter Ruch (Real-Invest) und Jürgen Wolf (fairvesta) einig und wollen ihren Vertriebspartnern mit der zeitgemäßen und marktgerechten Lösung „bAV goes Sachwert“ den geeigneten Zugang zu dem auf rund 400 Milliarden Euro geschätzten Markt ermöglichen.













