(openPR) Zielgruppe und Voraussetzungen:
Die Weiterbildung wendet sich an Menschen, die an öffentlichen Institutionen oder im privatwirtschaftlichen Bereich in der Beratung tätig sind; bspw. Berufs- und BildungsberaterInnen, LaufbahnberaterInnen, PersonalentwicklerInnen und -beraterInnen, Coaches, TeamentwicklerInnen.
Voraussetzungen für die Teilnahme sind einschlägige Berufserfahrung und/oder
nachgewiesene Kompetenz im Bereich der Psychologie und Kommunikation.
Modul I: Theoretische Grundlagen und praktischer Ablauf: 20.-22. September 2012
Modul II: Intervision und Zertifizierung: 29.-30. November 2012 (voraussichtlich)
Hintergrund:
Die Kompetenzenbilanz hat sich im deutschsprachigen Raum in den vergangenen Jahren zu einem viel beachteten und anerkannten Instrument der Beratung entwickelt.
Etwa 7.000 Personen haben das Verfahren bereits durchlaufen. Die Ergebnisse einer sorgfältigen und bereits verschiedentlich publizierten Evaluationsstudie zeigen, dass es sich um ein nachhaltig wirksames Vorgehen handelt, das einen hohen Nutzen für die Eigenverantwortlichkeit, Aktivität und auch auf das Einkommen der TeilnehmerInnen mit sich bringt. Preißer und Völzke (2007) kommen in einer zusammenfassenden Würdigung verschiedener Verfahrensweisen zu dem Schluss, dass die Kompetenzenbilanz einerseits zur Kompetenzentwicklung der Teilnehmer beträgt und „eine bemerkenswerte Steigerung des Selbstwertgefühls sowie des Selbstbewusstseins der Teilnehmer“ eintritt. Erpenbeck empfiehlt das Verfahren als Methode der Wahl bei beruflichen Umorientierungsprozessen; von Rosenstiel bescheinigt dem Verfahren eine internationale Spitzenstellung.
In Deutschland und Österreich wurden bislang über 150 Kompetenzenbilanz-Coaches ausgebildet, die sich zu einem Netzwerk, das inhaltlich und projektweise zusammenarbeitet, entwickelt haben. Die hohe Qualität des Verfahrens wird getragen durch eine gemeinsame Wertebasis der Coaches und ein stringentes theoretisches Wirkmodell.












