(openPR) Grundlagen, Möglichkeiten bzw. Produkte verständlich erklärt.
Wände erhalten regelmäßig mit viel Liebe und Anstrengungen einen neuen Anstrich nur die Pflasterflächen bleiben grau und unansehnlich. Lesen Sie hier, wie auch Ihre Pflasterflächen neu Farbe erhalten können. Denn auch Ihre Einfahrt oder Ihr Eingang wird durch eine farbliche Gestaltung neu erstrahlen.
Vorhandene Ansicht von Betonsteinflächen
Farbige Betonsteine ergrauen nach einigen Jahren. Das hat nichts mit der Qualität der Betonsteine oder der Betonfarbe zu tun, sondern mit der immer größer werdenden Oberfläche durch Verwitterung. Es entsteht immer mehr Fläche die nicht von Farbpigmenten abgedeckt wird. Somit kommt der graue Beton immer mehr zur Geltung.
Zudem werden die Poren immer größer und können mehr Schmutz aufnehmen. Algen und Moose können sich immer besser einwurzeln. Die Oberfläche wir zunehmend unansehnlicher und der farbige Gestaltungseffekt leidet darunter.
Grundsätzliches zur Oberfläche von Beton
Bevor darüber nachgedacht wird, was man nun machen kann, müssen wir uns erst einmal mit der Oberfläche befassen. Eine Betonoberfläche besteht aus Sand/Kies in verschieden Korngrößen und aus dem Bindemittel oder auch Zementleim genannt. Die Körnung selber nimmt wegen der Dichte nur bedingt Farbpigment auf. So lagern sich bei der Beton-Herstellung die Farbpigmente nur im Bindemittel ab. Das Verhältnis von Zementleim und Kornstufen des Sandes werden je nach gewünschter Oberflächen gewählt. Je glatter die Oberfläche, umso kleiner die Korngrößen und umso mehr Bindemittel incl. Der Farbpigmente sind zu sehen. Je rauher die Oberfäche aussehen soll, umso größer ist die Kornstufe die nach oben ausgewaschen wird. Die Farbgebung wird vom Kies (z. B. weißer Kies bei Waschbeton) bestimmt und vom Farbpigment unterstützt.
Charakter von Betonoberflächen
Beton hat seinen eigenen Charakter den man nicht durch andere Materialien nachmachen kann. Sobald eine Beschichtung aufgebracht wird verliert die Oberfläche mehr oder weniger von seiner optischen Eigenschaft. So würde jedes Anmalen oder Anspritzen den Charakter verfälschen. Um der besondern Beanspruchung von Betonoberflächen durch z.B. Autobefahrung gerecht zu werden, muß die Oberfläche zudem extrem Abriebfest sein.
Die optischen Eigenheiten von Beton bzw. der Natursteinoberfläche müssen erhalten bleiben.
Was machen?
Mit einer Hochdruckreinigung entfernt man den Schmutz und spült auch wieder einige Farbpigmente aus der Betonoberfläche. Aber mit jeder Hochdruckreinigung werden die Poren regelrecht aufgesprengt. Die Oberfläche wird noch schneller verwittern und nimmt immer mehr Schmutz auf. Besonders der Moosbewuchs wird immer mehr und ärgert so manchen Hausbesitzer. Somit bringt die Hochdruckreinigung, ein arbeitsintensives aber kurzfristiges Ergebnis.
Das Anmalen / Beschichtung von Betonoberflächen
Technisch gesehen zieht man beim Anmalen eine Kunststoffschicht auf, die auf der Oberfläche kleben muß. Jedoch sind es zwei unterschiedliche Materialien die gegeneinander arbeiten, zum Einen der Beton und zum Anderen der Kunststoff. Das geht nicht lange gut und die Farbe platzt ab. Es wird dabei jeglicher Beton-Charakter abgedeckt.
Versiegelung von Betonoberflächen
a) Farbige Kunststoff-Versiegelung
Ein weiterer besserer Lösungsansatz ist z.B. die Versiegelung mit einem eingefärbtem Flüssig-Kunststoff (Polymer-Dispersion = unser Produkt TBV). Dabei zieht flüssiger Kunststoff in den Beton, nimmt die Farbpigmente mit und härtet in den Poren aus. Die Oberfläche sieht wie eingefärbt aus, aber behält seinen Betoncharakter. Die Farbpigmente in den Poren decken nahezu den Farbeindruck ab. Leider reibt sich mit der Zeit die Versiegelung auf den belasteten Oberflächenspitzen soweit ab, das Belastungsspuren (z.B. Fahrspuren) sichtbar werden. Nach etwa 5 Jahren möchte man gerne nachstreichen. Nur sind die Poren immer noch zu und der neue Anstrich hält nicht mehr.
b) Transparente Kunststoff-Versiegelung
Jedoch hat sich herausgestellt das eine Versiegelung mit unserem Produkt TBV in transparent, wegen dem guten Versiegelungseffekt als Verschleißschicht, bzw. bei weniger beanspruchten Flächen angewendet wird. Die Oberfläche verschmutzt nicht so schnell und Algen- bzw. Moosbewuchs wird behindert.
c) Farbige Mineralische-Versiegelung
Eine optimale Lösung ist die Versiegelung mit einem mineralischem Bindemittel = unser Produkt TBK.
Unser Produkt TBK hat da schon einen Vorteil in der Logig:
Das Bindemittel ist mineralisch und somit mit allen mineralischen Baustoffen chemisch und physikalisch verwandt. So das Wärmeausdehnungsverhalten gleich ist und die Materialien nicht gegeneinander arbeiten.
Desweitern haftet TBK nicht auf der Oberfläche, sondern reagiert chemisch (verglast) mit dem Betonleim und bindet die Farbpigmente ein. Es entsteht eine feste, mineralische und schwer lösbare Verbindung mit dem Träger (Putz, Beton, Betonsteinpflaster etc.)
Die Bestandteile von TBK sind so dünnflüssig das es tief in die Betonoberfläche einzieht und somit auch in tiefe und dünne Poren einzieht. Das steigert die Dauerhaftigkeit.
Unser Produkt TBK kann jederzeit wieder überstrichen werden, da es miteinander reagiert und der mineralisch matte Effekt bleibt erhalten
Fazit
Hochdruckreinigung zerstört mehr die Oberfläche, als das es Nutzen bringt.
Ein normal Anstrich also eine Beschichtung verfremdet die Steinoberfläche und hält sehr schlecht. Eine Versiegelung mit einer Polymer-Dispersion (TBV) sieht anfänglich sehr gut aus, aber es bilden sich Gebrauchspuren. Fakt ist: Stein und Kunststoff gehören nicht zusammen.
Somit ist unser Produkt TBK nicht nur logisch sondern auch eine kompromisslose Farbversiegelung die den Charakter von Beton erhält.
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Michael Tyssen BAUSTOFFE Handel und Anwendung
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