(openPR) Holzböden machen nicht nur einen stilvollen Eindruck, sondern bieten auch eine angenehme Frische. Alexander Ernst gibt Tipps und Tricks zum Versiegeln eines Holzboden.
,,Bei der Versiegelung von Holzboden müssen einige Sachen beachtet werden”, sagt Ernst. Zunächst muss der Boden vorbereitet werden. Dies geht vom Füllen der Löcher und Fugen bis hin zur Reinigung. Anschließend muss der Holzboden grundiert werden, es sei denn, eine Komponente ist Lack, denn dann erübrigt sich dieser Schritt. ,,Mit dem Auftragen von Lack ist die Komposition beendet”, gibt der Experte zu verstehen.
Versiegelung mittels Lack ermöglicht eine leichte Pflege und sorgt für eine angenehm glatte Oberfläche. Wer sich für Lack entscheidet, sollte den Wasserlöslichen nehmen, da dieser in der Verarbeitung sehr gut ist. Was die Versiegelung des Bodens mit Öl angeht, ist zu beachten, "dass selbst Allergiker bewahrt sind”, erklärt der Experte. Auch kann die Temperatur im Raum durch das Holz als natürliches Produkt positiv verbessert werden.
Beide Optionen zur Versiegelung von Holzböden - Lack oder Öl - haben jeweils Ihre Vor- und Nachteile. Ausführliche Informationen dazu sowie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Holzboden versiegeln stellt das Holzboden Stadel im Onlineshop kostenlos bereit: https://www.holzboden-stadel.de/blog/holzboden-versiegeln/
Alexander Ernst merkt dazu an: “Einen Holzboden versiegeln kann ein geübter Heimwerker problemlos. Dazu wird allerdings passendes Werkzeug und viel Zeit benötigt. Wer ein paar Urlaubstage opfern möchte, kann das Projekt auf jeden Fall selbst angehen. Über die Details sollte man sich vorher aber gut informieren.”









