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iPhone 3GS für Entwicklungsländer geplant

22.05.201217:23 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Apple tüftelt vermutlich derzeit noch stark an dem hoffentlich im Oktober erscheinenden iPhone 5 und so fragt man sich, was mit den Vorgängermodellen passieren soll. Wie aus einem Bericht nun klar wird, soll der Konzern angeblich Interesse daran pflegen, das iPhone 3GS für einen unschlagbaren Preis von nur 200 bis 250 US-Dollar anzubieten, um somit auch Entwicklungsländer mit dem Gerät von Apple zu befüllen.

Analyst glaubt, Apple werde auf Prepaid-Modell umsteigen

Der bisherige Preis eines iPhone 3GS beträgt 375 US-Dollar, soll aber in Kürze bereits stark vergünstigt werden, um eine Prepaid-Variante anbieten zu können. Als weiterer Grund für die Annahme nannte der Analyst ebenfalls die These, Apple wolle den Konkurrenten Android mit dem Gerät verdrängen. Ähnliche Pläne schürt man ebenfalls mit dem iPad.

iPad mini als Ergänzung?

Des Öfteren hat man davon berichtet, dass Apple an der Entwicklung eines 7,85 Zoll großen Gerätes arbeitet und dieses für einen geringen Unkostenbetrag anbietet. Als Release nannte man für den kleinen Tablet-Computer ein Datum im dritten oder vierten Quartal und könnte theoretisch somit mit dem iPhone der sechsten Generation erscheinen.

iPhone 5 senkt Verkäufe

Apples High-End-Smartphone wird vermutlich im Oktober erscheinen und geht ab Juli in die Produktion. Dabei werden Features wie Liquid-Metall, A6-Prozessor oder 12-Megapixel-Kamera genannt, welche Apple wieder zur Macht führen wird, aber ebenfalls die Verkäufe drastisch senkt, da viele potenzielle Käufer sich vor einen Kauf erkundigen und somit lieber den einen oder anderen Monat abwarten, bevor man zuschlägt.

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