(openPR) Köln, 08.05.2012. Immer mehr Unternehmen führen Enterprise-2.0-Plattformen ein. Deren Publishing- und Dialogkanäle binden die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter und stehen deshalb potenziell im Wettbewerb zu klassischen Mitarbeitermedien. Mit dem Social Magazine hat Kuhn, Kammann & Kuhn ein neues Format für Mitarbeitermagazine entwickelt, das die Vorteile beider Ansätze miteinander verzahnt.
Das Neue am Social-Magazine-Format ist eine Verbindung von Eigenschaften, die es in dieser Form bislang nicht im Corporate Publishing gibt: Im Rahmen eines dynamischen Online-Formats können Mitarbeiter nicht nur kommentieren, „liken“ und empfehlen, sondern besonders interessante Artikel zu einer persönlichen Edition zusammenstellen und publizieren. Sie werden selber zu Verlegern, und es entstehen individuelle Ausgaben von besonderer Relevanz. Mit der Möglichkeit, diese Ausgaben zu abonnieren, bilden sich neue themen- und ortspezifische Communities, die den Inhalten der ursprünglichen „One-Fits-All“-Ausgabe eine neue Durchschlagskraft verleihen.
Kuhn, Kammann & Kuhn hat mit der Konzeption des Social-Magazine-Formats auf die Entwicklung reagiert, dass viele Unternehmen zunehmend Social-Software-Lösungen umsetzen. Mitarbeiter sollen verstärkt eigene Inhalte erstellen, veröffentlichen, sich miteinander vernetzen und zu einer transparenteren Unternehmenskultur und effizienteren Arbeitsweise beitragen. Im Rahmen dieser Entwicklung droht den klassischen Mitarbeiterzeitschriften mittelfristig ein Verlust der Aufmerksamkeit ihrer Leser, wenn die Redaktionen nicht reagieren. Das Konzept des Social Magazine verbindet die Notwendigkeit der Verbreitung unternehmensstrategischer Nachrichten mit dem Bedürfnis der Mitarbeiter, Inhalte zu personalisieren und bedarfsorientierte Communities zu bilden.
Das Social Magazine entstand als Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit einem Kunden von Kuhn, Kammann & Kuhn. Im August 2012 wird es nach einer Entwicklungszeit von sechs Monaten erstmals veröffentlicht. Unter www.social-magazine.info erläutert Carsten Rossi, Geschäftsführer bei Kuhn, Kammann & Kuhn, das Konzept in einem Video.




