(openPR) KML erweitert Linearmotorsystem-Baureihe LMS E² um standardisierte HIPERFACE® Schnittstelle und ermöglicht so die Kombinierbarkeit mit noch mehr Reglerherstellern wie z.B. Schneider Electric / Elau
- Mehr Flexibilität bei gewohnt hoher Dynamik und Wartungsfreiheit
- Robuste und staubunempfindliche Ausführung
- Gesteigerte Funktionalität bei attraktivem Preis-Leistungs-Verhältnis
Konsequent verfolgt der österreichische Lineartechnik-Spezialist KML Linear Motion Technology die Weiterentwicklung der kompletten Mechatronikprodukte: Zur AUTOMATICA 2012 wird die standardisierte Integration einer speziellen Feedbackschnittstelle präsentiert, die das hochdynamische System mit noch mehr Servoreglern kombinierbar macht. Die LMS E² Baureihe ist somit fit für eine Vielzahl an anspruchsvollen Anwendungen, die bis dato vielen Kunden verwehrt blieben. Wo bisher Schnittstellenprobleme mit spezifischen Herstellern wie z.B. Schneider Electric / Elau auftauchten, bietet KML nun die Lösung: Die LMS E² Baureihe eliminiert bisherige Barrieren mit einem adaptierten Linearmotor, einem HIPERFACE® Feedbacksystem sowie einem elektronischen Typenschild und vielem mehr.
Die standardisierte HIPERFACE® Schnittstelle von SICK Stegmann ermöglicht eine absolute Positionsrückmeldung und garantiert somit elektrische Kompatibilität mit noch mehr am Markt befindlichen Servoreglern. Damit bietet die LMS E² Baureihe den Kunden aus verschiedensten Industriezweigen höchste Flexibilität.
Konnten bisher schon Servoregler von u.a. Beckhoff, B&R, Bosch Rexroth, Mitsubishi Electric, Kollmorgen, Siemens und Sigmatek an die LMS E² Baureihe angebunden werden, ist nun auch die Kombinierbarkeit mit weiteren Reglern wie z.B. von Schneider Electric / Elau möglich.
Die robuste staubunempfindliche Ausführung ermöglicht den problemlosen Einsatz unter rauen Industriebedingungen. Begonnen bei der Ausführung des Längenmesssystems bis hin zur Abdeckung der Magnete inkl. Abstreifer erfüllt KML unterschiedlichste Anforderungen. Die LMS E² Baureihe ist daher beispielsweise auch für die Verpackungsindustrie prädestiniert, wo sehr oft Papierstaub oder ähnliche Schmutzpartikel auftreten.
Gesteigerte Funktionalität bei attraktivem Preis-Leistungs-Verhältnis:
Mit der Implementierung des zusätzlichen absoluten Feedbacksystems leistet KML einen entscheidenden Beitrag zur Prozessoptimierung seiner Kunden, welche Servoregler einsetzen, die beispielsweise HIPERFACE® zwingend vorschreiben. Der größte Vorteil des absoluten Feedbacksystems ist, dass keine Referenzfahrten erforderlich sind, wodurch Zeit und Kosten gespart werden können. Weitere Vorteile ergeben sich auch für das Sicherheitskonzept der kompletten Maschine. Darüber hinaus bietet KML neben dem hier vorgestellten HIPERFACE® Feedbacksystem noch eine Reihe weiterer Schnittstellen für die
LMS E² Baureihe an. So steigert das Linearmotorsystem die Funktionalität und allgemeine Kompatibilität bei einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Die wichtigsten Leistungsdaten der LMS E² Baureihe mit den Baugrößen E2-13 und E2-13 L sind Schlittenlängen von 150 und 260 mm bei einer Höhe und Breite von 85 und 130 mm. Die verfügbaren Nennhübe leigen bei 50 bis 2.400 mm, die Dauervorschubkraft bei 150 und 300 N, in der Spitze bei 450 und 900 N. Die maximale Geschwindigkeit beträgt 6 m/s, die bewegte Masse 10 oder bis zu 20 kg.
LMS E² - DIE Lösung für viele Anwendungen:
E² = Effizienz zum Quadrat – mit LMS E² hat KML ein Linearmotorsystem im Programm, mit dem Kunden insbesondere von den hohen Beschleunigungswerten, der Genauigkeit und der Wartungsfreiheit eines Linearmotors profitieren können und das bei einem Preisniveau wie man es aktuell nur von Zahnriemenachsen kennt. Mit diesen Eigenschaften finden die direkten Linearantriebe der LMS E² Baureihe ein Anwendungsfeld in nahezu allen Branchen. Dazu zählen z.B. die Automatisierungstechnik, die Logistik und die Automobilindustrie. Außerdem sind die Antriebe optimal für Anwendungen in der Druck-, Textil-, Lebensmittel- und Pharmaindustrie geeignet. Das Ablaufschema zur Prüfung des Antriebskonzeptes einer individuellen Anforderung beschreibt KML wie folgt: Der Regelkreis des LMS E² beginnt mit der kunden- und branchenspezifischen Anforderung, die einen bestimmten Reglerhersteller erfordert, welcher wiederum ein spezielles Feedbacksignal vorgibt. Das erforderliche Feedbacksystem ist standardisiert integriert in die LMS E² Baureihe, was den Regelkreis zu einer preiseffektiven Lösung schließt.
Diese Systemfamilie erfüllt nicht nur die Anforderungen an die Bewegungsperformance aus den oben genannten Branchen sondern widerlegt auch nachdrücklich das weit verbreitete Vorurteil des enormen Preises von Linearmotorsystemen. KML ist es gelungen eine Linearmotorsystem-Baureihe zu entwickeln, welche das Preisniveau von Zahnriemen- und Spindelachsen inkl. Motor und Getriebe mühelos erreicht.










