(openPR) iSpring unterstützt als erster Software-Anbieter das neue E-Learning-Format cmi5
iSpring-Autorenwerkzeuge unterstützen jetzt cmi5, das brandneue Format für E-Learning-Lerninhalte.
Was ist cmi5?
Das neue cmi5 ist die fortschrittlichste Spezifikation für Lerninhalte, die es je gab. Es berücksichtigt alle vorhergehenden E-Learning-Formate, bietet aber sehr viel mehr Möglichkeiten und Funktionen. Es berücksichtigt neue Technik, Content-Delivery-Netzwerke und vor allem mobile Endgeräte sehr viel besser als die Vorgänger. Es verbindet Lerninhalte mit einem Lernmanagementsystem (LMS), Die Lernmodule müssen aber nicht mehr unbedingt Bestandteil des LMS sein.
Cmi5 wurde im Zusammenhang mit xAPI während der letzten Jahre von ADL (Advanced Distributed Learning Initiative) entwickelt und am 3. Juni 2016 veröffentlicht.
Zusammen mit den von iSpring entwickelten Autorenwerkzeugen ermöglicht die neue Spezifikation E-Learning-Inhalte mobil zu machen und sich alle Aktivitäten und Ergebnisse der Lernenden zu merken, unabhängig davon, wo und von welchem Gerät die Inhalte genutzt werden. Es ist während der Bearbeitung keine Online-Verbindung mehr notwendig, die Leistungen der Lerner gehen nicht verloren, denn sie werden beim nächsten Online-Kontakt mit dem LMS synchronisiert. Eine ideale Möglichkeit für mobile Lerner: per WLAN Material herunterladen, in der U-Bahn, Bus oder Flugzeug bearbeiten und sobald wieder WLAN verfügbar ist werden die Ergebnisse an das LMS übergeben.
Wie cmi5 e-Learning-Erlebnisse aufwerten kann:
Cmi5 und iSpring Tools helfen Ihnen, die Grenzen des bisherigen Favoriten der E-Learning-Datenformate: SCORM zu überwinden.
Sie können alle Funktionen sowohl online als auch offline für mobiles Lernen nutzen. Die Lernenden absolvieren bereits viele Teile der Kurse außerhalb eines LMS, aber die SCORM-Spezifikation kann die außerhalb des LMS befindlichen Lernaktivitäten überhaupt nicht bemerken. Das wird mit cmi5 jetzt möglich.
Cmi5 kann jede Art von Lernaktivität auswerten und dem LMS Nutzungsdaten bereitstellen.
Ein Online-Dozent kann z.B. die durch Lernende erzeugten Audioaufnahmen, Videos, Bilder und Dokumente verfolgen, Fragen stellen und beantworten, und eingereichte Lösungen für Aufgaben beurteilen. Dies ermöglicht mehr objektive und umfassende Bewertung der Fähigkeiten und der allgemeinen Kenntnisse. SCORM verfolgt nur einfache Tätigkeiten, z.B.: Ob die Teilnehmenden einen Kurs bestanden haben oder nicht und wie viele Punkte sie erzielt haben. Und selbst das führt auf Grund der vielen Ausnahmen und Sonderfälle in SCORM nicht immer zur gewünschten Kommunikation zwischen Lernmodul und LMS, da sie von jedem System unterschiedlich interpretiert werden dürfen.
Mit cmi5 kann der Inhalt der Kurse auf einem Content Distribution Network (CDN) gespeichert und auf mehreren Servern eingesetzt werden, so dass Lernmaterialien nicht nur viel schneller laden, sondern auch in mehreren LMS eingesetzt werden können. Dies ist besonders effektiv für global agierende Unternehmen mit vielen Mitarbeitern, die auf der ganzen Welt verteilt sind. Auch für gemeinsame Studienangebote mehrerer Einrichtungen eröffnet das neue technische Möglichkeiten. SCORM Inhalt musste auf dem gleichen Server wie das LMS gespeichert werden. Es gab wenige Ausnahmen in einigen LMS, aber keinen Standard. Es erschwert auch die Schulung der Anwender, wenn zum Laden der Inhalte viel Zeit vergeht, weil neue technische Möglichkeiten durch alte Standards behindert werden.
Über 13 E-Learning-Softwareanbieter haben ihre Pläne bekannt gegeben, das neue cmi5 Format zu unterstützen. Doch nur iSpring-Autorenwerkzeuge unterstützen den brandneuen Standard für E-Learning bereits heute.
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