(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Nachdem schon die gestrigen stärkeren Impulse kaum Einfluss auf die Rohölnotierungen hatten, blieb auch der weitere Tagesverlauf frei von Überraschungen. Während das Barrel Nordseeöl über Mittag kurzzeitig um einen halben Dollar preiswerter zu erstehen war, wird es am Dienstagnachmittag um 118,70 Dollar gehandelt. Ein paar fehlende Cents machen den kaum nennenswerten Unterschied zum Frühhandel aus. Amerikanisches Leichtöl hat sich dagegen um einen Dollar verteuert und kostet am europäischen Nachmittag 104 Dollar pro Barrel.
Der Euro, im Verlauf des Vormittags gegenüber dem Dollar stärker, kehrte bis Mittag wieder auf das Ausgangsniveau zurück. Wenngleich die Gemeinschaftswährung im weiteren Verlauf aufgrund schwacher Konjunkturdaten aus Amerika erneut zulegen konnte und aktuell knapp unter der 1,32-Dollar-Marke rangiert, hat sich der Durchschnittspreis für leichtes Heizöl in Deutschland so gut wie nicht verändert. 100 Liter in einer 3.000-Liter-Anlieferung kosteten unserer Nachmittags-Erhebung zufolge 91,46 Euro brutto. Das ist ein wenig auffälliges Minus in Höhe von 6 Cent. Die Wetterberichte versprechen sonnige Tage, der Tagespreis ist kaum lukrativer als am Vortag – da wundert es nicht, dass die von uns befragten Heizölhändler „ein gegen Null tendierendes Kaufinteresse“ registrieren mussten.
Die Tatsache, dass Heizöl verglichen mit den Dienstagspreisen der Vorwochen verhältnismäßig günstiger ist, ist da nur eine Randnotiz:
17 KW 2012 91,49 €
16 KW 2012 91,73 €
15 KW 2012 92,06 €
14 KW 2012 92,94 €
13 KW 2012 92,71 €
12 KW 2012 93,59 €
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