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Staat zu verkaufen: Wer wird Präsident?

16.04.201218:24 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Top-Domain STAAT.de kommt unter den Hammer

Oberschleißheim, 17. April 2012 – Politik ist ein alltägliches und vor allem brisantes Thema – egal, ob in Zeitungen, im Rundfunk oder im Internet. Wer sich gerne auf letzterem Weg an der aktuellen Debatte über das Betreuungsgeld, den Euro-Rettungsschirm und Co. beteiligen möchte, hat mit der Internet-Adresse STAAT.de die einmalige Gelegenheit, eine breite Leserschaft zu erreichen. Die prägnante Premium-Domain steht nämlich in Kürze bei einer Auktion im Blickpunkt. Zielgruppe sind politisch ambitionierte Privatleute und Online-Medien, doch können mit solch einer Domain natürlich auch Parteien auf sich aufmerksam machen.



Mittlerweile ist jedes noch so kleine Land auf der Erde besiedelt. Ein eigener Staat bleibt demnach für die meisten Menschen bloß ein Traum – zumindest, wenn man nicht gerade vor der Vereidigung zum Bundespräsidenten steht. Da kommt eine Machtergreifung der etwas anderen Art gerade recht. Wie wäre es zum Beispiel mit einem virtuellen Staat – genauer gesagt: der Internet-Domain STAAT.de? Egal, ob politisch interessierte Privatleute, Parteien oder redaktionelle Medien aus dem Bereich der Politik: Die Adresse ist leicht zu merken und somit ideal für alle, die im Internet ihre Meinung öffentlich äußern, Wahlkampf betreiben oder einfach nur ein breites Publikum erreichen möchten.

Der deutschlandweit einzige Online-Staat steht ab dem 19. April 2012 zum Verkauf frei. Abgewickelt wird die siebentägige Auktion vom weltgrößten Domainhändler Sedo.com, wobei der Mindestpreis bei unter 1.000 Euro liegt. Dies ist für einen solch bedeutenden Namen wie STAAT.de erstaunlich wenig. Wer Interesse am Kauf der Domain hat, muss sie nur aufrufen und dem Verkaufslink folgen. Um mitbieten zu können, ist allerdings eine Zertifizierung von Sedo.com erforderlich, was teils mehrere Werktage in Anspruch nimmt. Gebote in letzter Minute können also nur rechtzeitig registrierte Nutzer abgeben. Auf diese Weise werden „Spaßgebote“ effektiv vermieden.

Experten aus der Domainbranche rechnen damit, dass STAAT.de einen Verkaufspreis im oberen fünfstelligen Bereich erzielt. Doch auch ein sechsstelliger Betrag ist nicht auszuschließen, was in Vergangenheit einige Auktionen bewiesen haben. So wechselte 2008 zum Beispiel die Domain Arbeitsmarkt.de für 200.000 Euro den Besitzer, während im vergangenen Jahr Aktien.de sogar für 500.000 Euro über den virtuellen Ladentisch ging. Als bislang teuerste deutsche Domain gilt Kredit.de, die dem Höchstbietenden stolze 892.500 Euro wert war. In allen drei Fällen fungierte Sedo.com als Auktionshaus.

Die Domain STAAT.de befindet sich derzeit im Besitz der Branchenpresse Verlag GmbH, einem speziell auf Online-Medien ausgerichteten Verlag im Norden Münchens. Geschäftsführer Florian Friedrich sieht der Versteigerung optimistisch entgegen: „Im Internet gab es schon allerhand aufsehenerregende Auktionen. Vom 19. April bis 26. April steht die nächste an: Der Verkauf der Premium-Domain STAAT.de. Wer sie erwirbt, bekommt nicht nur ein mächtiges Marketingwerkzeug für seinen Online-Auftritt, sondern kann mit ihr auch auf verschiedenen Wegen Geld verdienen. Man denke allein an den hohen Wiederverkaufswert.“

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