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ERP für die Hi-Tech-Industrie

28.04.200423:47 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) Neue Branchenlösung IFS Applications für Hi-Tech vernetzt die Produktlebenszyklen von Hochtechnologieunternehmen / Zielmärkte: Geräte- und Anlagenbau, Komponentenbau sowie Medizintechnik



Erlangen, 18. August 2003 - Seit zwanzig Jahren unterstützt IFS zahlreiche Unternehmen der Hochtechnologie in ihrem schnelllebigen Geschäft. Inter­nationale Konzerne wie APW, National Semiconductor, NEC, Rockwell Automation und Siemens gehören ebenso dazu wie mittelständische Anbieter aus dem deutschsprachigen Raum, so zum Beispiel Maxon Motor und Kontron. Jetzt hat IFS seine vielfältige Projekterfahrungen in der neuen Branchenlösung IFS Applications für Hi-Tech gebündelt. Das skalierbare Angebot richtet sich an Unternehmen aus dem Geräte- und Anlagenbau, der Medizintechnik sowie der Halbleiter- und Leiterplattenindustrie. Originalhersteller (OEMs) zählen ebenso zur Zielgruppe wie Systemlieferanten und Auftrags­fertiger (EMS – Electronic Manufacturing Service Provider).

_Kosten reduzieren mit Kaizen

IFS Applications für Hi-Tech bildet den gesamten Produktlebens­zyklus vom Design über Einkauf, Produktion und Logistik bis zum Service ab. Somit erhalten Unternehmen eine integrierte Informa­tionsplattform, über die sie alle Aspekte ihrer zum Teil extrem kurzen Produktlebenszyklen planen, steuern und analysieren können. Da sämtliche Informationen zeitnah zur Verfügung stehen, lassen sich geänderte Marktanforderungen schnell aufgreifen und neue Produkte kurzfristig auf den Markt bringen. Darüber hinaus gewährt die Lösung zahlreiche Ansatzpunkte für nachhaltige Einsparungen. Beispielsweise können Projektmanager mit einem Kaizen-Werkzeug Vorgehensweisen für eine kontinuierliche Kostenreduktion hinterlegen.

Produktion diversifizieren

Unternehmen sind häufig gezwungen, ihre Produktionsstrategie auf mehrere Standbeine zu stellen, so dass sie die in der Hochtechnolo­gie relativ starken Schwankungen der Nachfrage und des Einkaufs­verhaltens flexibel ausgleichen können. Hierzu unterstützt IFS Applications für Hi-Tech eine große Bandbreite unterschiedlicher Fertigungsmethodiken, die sich auch parallel implementieren lassen: Sonder-, Kleinserien-, Serien-, Varianten-, Lager- und Vorfertigung gehören ebenso dazu wie die auftragsbezogene Produktion, auf der wegen ihrer hohen Verbreitung im Geräte- und Anlagenbau ein besonderer Schwerpunkt liegt. Methoden der dynamischen Auftragsbearbeitung (Seiban) stehen dabei im Mittelpunkt. Hierbei unterstützt die neue Branchenlösung ein flexibles Änderungsmanagement. Somit lässt sich zum Beispiel die Produktionsstrategie je nach Marktlage zeitnah umstellen.

Auftragsfertiger sind gefordert, hochgradig kundenspezifische Produkte zu ständig abnehmenden Kosten herzustellen und pünktlich (Just-in-Time) auszuliefern. Auf der Logistikseite setzt IFS Applications für Hi-Tech diese Anforderungen über eine durchgängige Supply Chain Management-(SCM-)Strategie um. Die prozessorientierte SCM-Lösung unterstützt Planung, Steuerung und Kontrolle von unternehmensübergreifenden Liefernetzwerken.

Kollaborativ entwickeln

Für das Engineering bietet IFS ein integriertes Konfigurations- und Änderungsmanagement, das den kompletten Entwicklungsprozess abbildet. Das Herz der Plattform bildet ein prozessorientiertes Produktdatenmanagement (PDM), an das alle gängigen CAD-Systeme angebunden werden können, so zum Beispiel AutoCad oder CATIA. Auf diese Weise ist ein bidirektionales Engineering gewährleistet. Um Hersteller, Systempartner, Zulieferer und Konstruktionsbüros zu vernetzen, stellt IFS Portal-Lösungen zur verteilten Entwicklung bereit. Virtuell können die Partner über Abteilungs-, Firmen-, Länder- und Zeitgrenzen hinweg in Echtzeit zusammenarbeiten.

Über ein integriertes Dokumentenmanagementsystem können die Anwender ihre Unterlagen mit allen Objekten verknüpfen. Auf­grund der weitreichenden Integration lässt sich bereits während der Designphase festlegen, welche Informationen automatisch in den Service einfließen. Der üblicherweise hohe Aufwand für Rekon­struktion und Aufbereitung der entsprechenden Unterlagen sinkt somit deutlich. Unter anderem wird unmittelbar transparent, wo welche Teilprodukte verbaut sind, so dass sich der Service von der routinemäßigen Wartung bis zur eventuellen Rückrufaktion planvoll steuern lässt. Der kurze Draht zwischen Design und Instandhaltung funktioniert auch umgekehrt, so dass Service-Mitarbeiter Erfahrungen aus dem Einsatz der Produkte direkt an die Entwickler zurückmelden können.

Qualitätsmanagement mit Six Sigma

Zusätzlich zur Industrienorm ISO 9000 hält IFS Applications jetzt auch Qualitätskonzepte zur vorausschauenden Fehlervermeidung bereit. Unter anderem sind Fehlermöglichkeits- und Einfluss­analysen (FMEA) sowie statistische Prozess-Kontrollen (SPC) möglich. IFS Qualitätsmanagement unterstützt Unternehmen bei der Planung und Steuerung ihres Lieferkettenmanagements.

Ebenfalls neu integriert sind der in der Automobilindustrie übliche Standard QS9000 und die Norm D1 9000, die weitergehende Qua­litätsanforderungen aus den Bereichen Luftfahrt und Verteidigung abdecken. So können vor allem Auftragsfertiger die Qualitäts- und Dokumentationsanforderungen aus unterschiedlichen Branchen erfüllen. Insgesamt gesehen, sichert das Qualitätsmanagement die Produktstabilität nach dem Six Sigma-Ansatz.

Durchgängiges Controlling

IFS Applications für Hi-Tech deckt die Kostenstrukturen des gesamten Wertschöpfungsprozesses auf. Über eine integrierte Business-Intelligence-Lösung kann jede Aktivität und jeder Prozessschritt monetär bewertet und in Echtzeit analysiert werden. Insbesondere Zulieferer kommen somit rechtzeitig an die häufig überlebenswichtige Information, ob sich ihre Projekte und ihre Dienstleistungen wirtschaftlich tragen oder nicht.

IFS Industrial & Financial Systems

IFS Industrial & Financial Systems (www.ifsworld.com), Linköping / Schweden, entwickelt und vertreibt die komponentengestützte Unternehmens­software IFS Applications. Zielgruppe sind mittelständische und große Unter­nehmen. Das an der Stockholmer Börse notierte Unternehmen beschäftigt weltweit 3.000 Mitarbeiter in 45 Ländern. Weltweit arbeiten über 350.000 User mit IFS Applications.

Im deutschsprachigen Markt ist IFS mit IFS Deutschland (www.ifsde.com ) in Erlangen und weiteren Niederlassungen in Dortmund, Heidelberg und Neuss vertreten. Zu den rund 300 meist mittelständischen Kunden zählen unter anderem BMW, FEV Motorentechnik, Frenzelit, Kontron, März Internet­work Services, Maxon, Samson, Schuberth Helme, Siemens, Standard Metall und Völkl.

IFS Applications

Die auf Internet- und Portaltechnologien basierenden IFS Applications bieten integrierte Lösungen für Produktion, Supply Chain Management, Produkt­entwicklung, Customer Relationship Management, Service Management, Instandhaltung sowie für Rechnungs- und Personalwesen. Mit den über sechzig Komponenten können Unternehmen schrittweise neue Lösungen aufbauen. IFS Applications unterstützt das relationale Datenbanksystem Oracle. Die Unternehmenslösung ist sowohl auf Windows als auch auf Unix, inklusive Linux, einsetzbar.

 





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Annett Obermeyer


Manuel Göpelt



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