(openPR) 90 Tieren in ganz Südamerika hautnah begegnen – das ist die Mission, die Martina Hirschmeier, Moderatorin und Regisseurin bei Schlaumeier TV, erfüllen möchte. Für ihre Unterrichtsfilme wagt sie sich von den Metropolen über exotische Pfade durch Wüsten und Tropen, bis zu den Galapagos Inseln und dem Karneval von Rio. Ihre Begegnungen mit den Tieren vor Ort sind mal aufregend, mal geheimnisvoll und manchmal einfach nur wunderschöne Momente, in denen sie der Vielfalt der Natur zum Greifen nahe kommt. Nicht immer verlaufen die Tage in Südamerika glimpflich, heute hat die Moderatorin noch im letzten Moment bemerkt, dass es ein sehr gefährliches Insekt auf sie abgesehen hatte.
So schön und vielfältig die Natur in Südamerika ist – die Vielfalt kann auch Gefahren mit sich bringen beispielsweise in Form von Krankheiten, die wir in Europa gar nicht kennen. Dort, wo es heiß ist und die Vielfalt an Pflanzen und Tieren groß, sind häufig auch vielfältige Krankheiten beheimatet. Neben Malaria gehört das Dengue-Fieber zu den Problemen Südamerikas. Während Malaria durch nachtaktive Mücken übertragen wird, wird das gefürchtete Dengue-Fieber von tagaktiven, getigerten Mücken übertragen. Eine solche Mücke hat sich bei mir niedergelassen - und da sie so gefährlich sein kann, werden alle buddhistischen Vorgaben, kein Lebewesen zu töten, von mir in diesem Moment über Bord geworfen. Hier seht ihr das tote Exemplar einer Tiger-Mücke: Also aufpassen, wenn Ihr tagaktive Mücken in Dengue-Gebieten seht, und lasst Euch in gar keinem Fall von ihnen stechen. Im Gegensatz zu Malaria, gibt es gegen Dengue keine Prophylaxe, die man vorher einnehmen kann und wenn man die Krankheit hat, ist sie sehr schwer zu kurieren.









