(openPR) Kößlarn, 27.03.2012 – Die Tiny-CAN-Adapter des Hard- und Softwareherstellers MHS GmbH & Co. Elektronik KG (mhs-elektronik.de) können ab sofort in LabVIEW-Designs eingebunden werden. Der dafür benötigte Treiber steht kostenlos zum Download auf der Internetseite des Herstellers bereit. LabVIEW-Entwickler können so auf die volle Funktionalität der Tiny-CAN-Module zurückgreifen. Die grafische Entwicklungsumgebung LabVIEW von National Instruments kommt häufig in Prüf- oder Messanwendungen für CAN-Bus-Systeme zum Einsatz.
„Es gibt wohl kein anderes Tool, mit dem so schnell und so einfach CAN-Daten visualisiert werden können, wie LabView. User der Software haben jetzt die Möglichkeit, unsere kostengünstigen und robusten Tiny-CAN-Hardwareadapter ebenso einfach und schnell einzubinden“, sagte Klaus Demlehner, Geschäftsführer von MHS Elektronik.
Mit der Treibersoftware können die Hardwareadapter des Kößlarner Herstellers als CAN-Device in LabVIEW geöffnet werden. CAN-Daten können dann einfach ausgelesen, aufbereitet und visualisiert werden. Zusammen mit dem Treiber bietet MHS Elektronik mehrere Applikationsbeispiele an. Die Funktionen der Tiny-CAN-Module werden als Virtuelle Instrumente (VIs) mittels einer Funktionsbibliothek in der Entwicklungsumgebung eingebunden. Die Bibliothek basiert auf einer Wrapper-DLL, die die Funktionen der Tiny-CAN-API von MHS Elektronik abbilden.
Die Module der Tiny-CAN-Serie verbinden den CAN-Bus über eine USB- oder serielle Schnittstelle mit dem PC. Die Interfaces sind für die Analyse, Simulation und Entwicklung von CAN-Bus-Systemen einsetzbar und laufen mithilfe der plattformübergreifenden Schnittstelle Tiny-CAN-API unter Windows-, Linux- oder Apple-Betriebssystemen.
LabVIEW ist eine grafische Entwicklungsumgebung und wird vom texanischen Unternehmen National Instruments hergestellt. Das System wird weltweit vor allem von Wissenschaftlern und Ingenieuren für die Entwicklung von Mess-, Regel- und Automatisierungstechnik verwendet.











