(openPR) Das Guggenheim-Lab ist ein mobiles Forschungslabor der Stadtentwicklung und öffentliches Diskussionsforum auf der Durchreise. Neben anderen Weltstädten wie New York und Mumbai wird das Lab auch in Berlin Station machen. Wegen Drohungen aus der linken Szene war das Projekt gezwungen, von seinem geplanten Standort in Berlin-Kreuzberg Abstand zu nehmen.
Der Siemensstädter Abgeordnete Matthias Brauner (CDU) bedauert, dass dieser Schritt nötig war: „Wir dürfen nicht zulassen, dass eine Minderheit versucht, uns mit Gewalt ihren Willen aufzwingen. Ihre weltfremde Absage an jegliche Form von Veränderung passt nicht zu dieser Stadt, Berlin lebt vom Wandel. Das Guggenheim-Lab bietet eine offene und demokratische Plattform von internationalem Rang um darüber zu diskutieren, wie wir diesen Wandel gestalten wollen.
Ich lade das Lab deshalb herzlich nach Siemensstadt ein, Berlins Technologiestandort im Aufbruch. Zwischen Flughafen Tegel, Messe Berlin und City-West kreuzen sich hier einige der spannendsten Diskussionen der Stadtentwicklung die Berlin zu bieten hat. Siemensstadt steht als einer der ersten modernen Industriestandorte und -stadtteile Berlins für innovative Hochtechnologie aus Tradition. Mit dem Siemens Technopark wurde ein offener Ort der Industrieentwicklung geschaffen, an dem sich Hightech wie z.B. modernste Turbinen- oder Lichttechnik, innovative Hausgeräte und Dienstleitungen gegenseitig befruchten. Die Siemensstädter Großsiedlung ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes und Wegbereiter des modernen Wohnungsbaus. Stoff für visionäre Stadtplanung bietet das riesige Gelände des bald stillgelegten Flughafens Tegel. Das nahegelegene BMW-Motorradwerk wiederum ist Anknüpfungspunkt für Diskussionen über E-Mobility und nachhaltige Verkehrskonzepte für Großstädte. Nicht zuletzt steht auch die Siemensstadt vor den gesellschaftlichen und stadtplanerischen Herausforderungen des demografischen Wandels.“












