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Image, Probleme und Zukunft der Berliner Sozialwirtschaft

22.03.201208:32 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Debatte »Unbekanntes Wirtschaftswunder. Sozialbranche zwischen Nichtachtung und Skandal« am 27. März 2012 in der Bank für Sozialwirtschaft

Das Sozialwesen ist einer der größten Wirtschaftszweige überhaupt. Dennoch wird es in der Öffentlichkeit meist nur als skandalös oder als ehrenamtlich-selbstlos wahrgenommen. Woran das liegt, ob soziale Leistungen nur besser kontrolliert werden müssten und wie das Problem steigender Fallzahlen bei gedeckelten Sozialkassen in Zukunft zu bewältigen ist – darüber diskutieren Fachleute aus sozialen Einrichtungen, aus Politik und Verwaltung, aus Wissenschaft und Wirtschaft.

Dabei sind: Mario Czaja (Senator für Gesundheit und Soziales Berlin), Andrea Fischer (DIE GRÜNEN), Dr. Christian Hanke (Bezirksbürgermeister Berlin-Mitte), Ute Hiller (Berliner Aidshilfe), Meike Jäger (ver.di), Oswald Menninger (Der PARITÄTISCHE Berlin), Klaus Mielke (Senatsverwaltung für Gesund-heit und Soziales Berlin), Matthias Ninke (Bank für Sozialwirtschaft Berlin), Norbert Prochnow (Union-hilfswerk), Matthias Rosemann (Träger gGmbH), Ralf Schönball (Der Tagesspiegel) u. a.
Den einführenden Vortrag hält Prof. Dr. Christoph Butterwegge (Universität zu Köln).

Ziel der Debatte ist es, zu einer differenzierteren Wahrnehmung des komplizierten sozialen Hilfesystems beizutragen, künftige Steuerungsmodelle zu diskutieren und für die gemeinsame Verantwortung aller Akteure bei der Lösung gesellschaftlicher Probleme zu plädieren.
Eingeladen hatten der PARITÄTISCHE Berlin, die Bank für Sozialwirtschaft, der Berliner Wirtschaftsgespräche e. V. sowie die reha e.v., ein freier Träger der Eingliederungshilfe für Menschen mit Lernschwierigkeiten oder seelischer Behinderung.
Zur ausverkauften Veranstaltung erwarten wir 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Sozialbereich, aus Berliner Wirtschaftsunternehmen und -verbänden, zahlreiche Mitglieder des Abgeordnetenhauses, der Verwaltung für Soziales und Gesundheit sowie Medienvertreter.

Dienstag, 27. März 2012, 13 bis 18 Uhr
Bank für Sozialwirtschaft, Oranienburger Straße 13/14, 10178 Berlin

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