(openPR) Unbekanntes Wirtschaftswunder: Mit verlässlicher Planung Sozialausgaben steuern – aber wie?
Mittwoch, 22. Januar 2014, 13-18 Uhr
Bank für Sozialwirtschaft, Berlin
Anmeldung und Programm:
www.diereha.de/debatte-sozialbranche.html
Veranstalter: Der PARITÄTISCHE Berlin, Bank für Sozialwirtschaft Berlin und die reha e.v. in Zusammenarbeit mit Berliner Wirtschaftsgespräche e.V.
Öffentliche Ausgaben für soziale Aufgaben müssen gesteuert und kontrolliert werden, das ist mittlerweile unbestritten. Deshalb fragen wir in unserer zweiten Debatte der Sozialbranche nicht, ob, sondern wie man Sozialausgaben steuern sollte. Eine Antwort darauf gibt es schon: Eine verlässliche Planung muss her! Aber: Welche Daten müssen erhoben werden? Wie sieht eine verlässliche Sozialplanung aus und wie funktioniert eine darauf basierende, bedarfsgerechte Steuerung? Welche Sozialleistungen will unsere Gesellschaft überhaupt erbringen? Was ist sie dafür aufzuwenden bereit? Und: Was sagen Kostenträger und Leistungserbringer, Betriebswirte, aber auch Betroffene dazu?
Die Debatte diskutiert Modelle der Planung und Steuerung unter dem Aspekt aktueller leistungsrechtlicher Verhältnisse. Ein besonderer Schwerpunkt sind regionale bzw. kommunale Budgetmodelle.
Die Debatte wendet sich an die Fachöffentlichkeit: Entscheidungsträger aus Verbänden, Politik, Verwaltung und Sozialwirtschaft sowie an Vertreter der Medien.








